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Luftgewehr Bezirksliga

25.10.2017

Penzing wirft einen Rettungsanker aus

Penzings Luftgewehrschützen haben mit dem Sieg gegen OlchingII einen Rettungsanker geworfen. Die Punkte könnten am Ende im Kampf um den Klassenerhalt entscheidend werden.
Bild: Julian Leitenstorfer (Symbolbild)

Der Sieg gegen Olching II könnte für die Königsschützen am Ende entscheidend sein.

Das ranghöchste Luftgewehrteam im Gau Landsberg hat in der Bezirksoberliga Südwest einen ersten Rettungsanker ausgeworfen. Beim voraussichtlichen Mitkonkurrenten Olching II holte sich das Penzinger Quartett drei äußerst wichtige Zähler für den Klassenerhalt. Der Erfolg bringt zunächst einmal einen ausgeglichenen Punktestand und das Aufrücken auf Rang vier.

In Topform präsentiert sich derzeit Lena Kohlhund. Sie setzte sich auch auf Position eins mit ausgezeichneten 388 Ringen durch. Gerd Kößler zeigte sich ebenfalls von seiner starken Seite.

Bernd Huttner macht den Unterschied

Das Zünglein an der Waage spielte schließlich Bernd Huttner bei seinem haudünnen Sieg mit einem Ring Unterschied. Für Franziska Lachmair wäre auch in Bestform nichts zu holen gewesen. Da die Ex-Größe Partenkirchen im Moment keinen guten Lauf hat, könnte für Penzing im nächsten Heimkampf gegen die Werdenfelser erneut etwas drin sein.

Zusammen mit dem ringbesten Mering bilden Schwifting und Schwabmühlhausen nach Auswärtssiegen in der Bezirksliga Südwest das verlustpunktfreie Führungstrio. Die Singoldtaler entführten dem letztjährigen Vizemeister wertvolle Zähler, Schwifting war mit einer überragenden Renate Gießwein (389) in Bernried ungefährdet.

In der dritten Runde erwarten die Schwiftinger zum Schlager Tabellenführer Mering. Der wurde beim Schlusslicht FSG Dießen II überhaupt nicht gefordert.

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