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Utting
01.08.2015

Markise: Kein Geld für Alternative

Die Gemeinde will in Sachen Markise nicht tätig werden. Die Mehrheit im Gemeinderat lehnte es ab, sich an Kosten für eine Alternative zu beteiligen.
Foto: Julian Leitenstorfer

Gemeinde will sich nicht an Kosten für neuen Sonnenschutz beteiligen. Höhenüberschreitung ist rechtlich nicht so relevant. Abbau erst 2018 oder gar nicht?

Die Gemeinde Utting beteiligt sich nicht an den Kosten für einen neuen Sonnenschutz fürs Strandbad. Die „Strandbadfreunde“, eine Initiative von Uttingern, die das Strandbad von der umstrittenen Scherenarmmarkise befreien wollen, hatten in der jüngsten Gemeinderatssitzung einen entsprechenden Antrag gestellt und Alternativen für einen Sonnenschutz vorgestellt. Die Markise war 2014 vom Gemeinderat genehmigt worden, unter der Prämisse, dass sie bei Ablauf des Pachtvertrags 2018 abgebaut wird. Da die Anlage zehn bis 40 Zentimeter höher ist als die erlaubten vier Meter, ist eine Tektur nötig. Sie war zu kurzfristig eingegangen, als dass sie am Donnerstag noch hätte behandelt werden können.

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