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Warmbad: Man muss miteinander sprechen

Warmbad: Man muss miteinander sprechen
Kommentar Von Dieter Schöndorfer
10.01.2020

Zu den Erweiterungsplänen des Greifenberger Fitnessstudios Hardy‘s sollen nun nächste Schritte folgen. Wie die aussehen könnten, dazu hat sich LT-Redakteur Dieter Schöndorfer Gedanken gemacht.

Eigentlich finden es alle gut, und doch kommt das Projekt in Greifenberg nicht so recht voran. Auf den ersten Blick machen die Erweiterungsvorschläge von Hardy’s vor allem eines: Sinn. Der Landkreis baut sein neues, kleineres Warmbad. Das ist Fakt. Nun würde Hardy’s ein Ensemble direkt anschließend schaffen, das viele Vorteile bringen würde. Ein Hotel, das die Region dringend bräuchte. Gleichzeitig entstünde dort eine öffentliche Gastronomie, die die Greifenberger als Treffpunkt dringend fordern.

Das Angebot wäre ganzjährig

Der Bereich mit Hallenbad würde das Angebot ganzjährig machen und nicht nur auf wenige schöne Tage im Jahr begrenzen. Dort könnten Kinder und – wichtig – auch Erwachsene schwimmen lernen und sich mobil halten. Die Öffnungszeiten würden dem des Fitnesszentrums angeglichen. Dort ist ständig qualifiziertes Personal vor Ort. Es wäre eine Möglichkeit, mit dem Landkreis auch in diesem Bereich zusammenzuarbeiten.

Das sind nur einige der möglichen Synergien, die es zu nutzen gilt. Vertraglich lässt sich alles bis ins Detail regeln. Nur müssten Landkreis und Familienunternehmen unbedingt ins Gespräch kommen – und das relativ zeitnah.

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