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  3. Fußball: Fußball-Kreis Zugspitze stellt Weichen für die neue Saison

Fußball
12.05.2024

Fußball-Kreis Zugspitze stellt Weichen für die neue Saison

Im Fußball-Kreis Zugspitze werden die Weichen für die nächste Saison gestellt.
Foto: Messelhäuser (Symbolbild)

Nach zwei Jahren mit neuem Modus zieht die Arbeitsgruppe im Fußballkreis Zugspitze Bilanz. Auch die neue Saison wird dabei besprochen.

Noch ist die Fußball-Saison im Kreis Zugspitze nicht zu Ende. In rund vier Wochen dürfen sich die Kicker aus der Region, wenn die letzten Spiele der Relegation gespielt sind, in die Sommerpause verabschieden. Mit der Saison endet auch die zweijährige Testphase des neuen Spielmodells. Zum Jahreswechsel entschieden die Fußballvereine bekanntlich mit großer Mehrheit wieder zum ursprünglichen Modus zurückzukehren. Wie das möglichst reibungslos funktioniert, wurde zuletzt bei einer Sitzung der Arbeitsgruppe Fußball aus Vereins- und Verbandsvertretern im Sportheim des SV Polling, diskutiert.

Die 16-köpfige Gruppe blickte dabei zunächst auf die vergangenen zwei Spielzeiten und die Vor- und Nachteile des Modells mit kleineren Ligen und dem Neuzusammenstellen in Auf- und Abstiegsrunden zur Winterpause zurück. „Es war gut, dass man mal etwas ausprobiert hat und es war auch die Mühe wert“, fasste Heinz Eckl, Kreisvorsitzender und Spielleiter Herren Zugspitze, die Meinungen der Anwesenden zusammen. „Das Spielsystem wurde zwar mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Dennoch sollte man es nicht als klanglos gescheitert betrachten. Es war eine gute und wertvolle Erfahrung“, ergänzte Eckl.

Wie viele Mannschaften in den jeweiligen Ligen antreten sollen

Beim Blick auf die kommenden Jahre herrschte im Gremium bei den zukünftigen Ligengrößen eine einhellige Meinung. „Mittelfristig muss angestrebt werden, dass die Kreisliga und die Kreisklasse mit der Stärke 14 spielen, alle anderen Ebenen (A-Klasse bis C-Klasse) mit der Stärke 12“, gab Eckl den klaren Tenor wieder. Der am längsten diskutierte Tagesordnungspunkt betraf die Abstiegsregelung. Eckl stellte zwei mögliche Varianten vor, eine „harte“ mit mehr und eine „weichere“ mit weniger Direktabsteigern. „Die erstere bedeutet, dass der Mehrabstieg, der durch die Umstellung nötig ist, schneller erledigt ist. Bei der weicheren Variante zieht es sich länger“, führte Eckl aus. „Eine Unbekannte ist dazu immer der Abstieg aus den uns übergeordneten Ligen,“ so Eckl weiter. 

Die Arbeitskreis-Mitglieder votierten nach der Diskussion mehrheitlich für die „Softvariante“, bei der sich die Reduzierung der Ligenstärke über ein paar Jahre verteilt. „Welche Variante letztendlich gewählt wird, bleibt in der Entscheidungshoheit der Spielleitung, die AG-Meinung wird aber sehr wohl wahrgenommen“, schloss Eckl, der zudem auch noch einige Neuigkeiten aus dem Kreis verkündete.

Der Trend bei den Fußballern im Kreis Zugspitze geht zur Spielgemeinschaft

Der TSV Utting, der sich vor der vergangenen Saison wegen Personalmangels abgemeldet hatte, kehrt zurück und wird in der kommenden Spielzeit in der B-Klasse antreten. „Das war möglich, weil sie einen Antrag auf Eingliederung dorthin stellten“, berichtete Eckl. Normalerweise müsste ein Neueinsteiger in der C-Klasse anfangen. Auch der SC Fürstenfeldbruck wird wieder eine Mannschaft stellen. Der frühere Bayernligist, der nach dem Abstieg in die Kreisklasse vor einem Jahr zurückzog, beantragte ein Comeback in der Kreisliga. Das wurde aber vom Verband abgelehnt. Der SCF darf aber in der A-Klasse ran.
Darüber hinaus setzt sich in der kommenden Saison der Trend zu Spielgemeinschaften und Zusammenschlüssen von Vereinen fort. Der TSV Ingenried bildet künftig mit der SpVgg Schwabbruck/Schwabsoien die SG Schönach. Der SV Kinsau und der SV Apfeldorf gehen in Zukunft gemeinsam als SG Apfeldorf/Kinsau an den Start. 

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