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Geltendorf
25.02.2022

Gebietsreform: Geltendorf und das nicht gebaute Freibad

Geltendorf war nach der kreisfreien Stadt Landsberg der größte Zuwachs bei der Gebietsreform 1972.
Foto: Julian Leitenstorfer (Archivfoto)

Plus Neben dem kreisfreien Landsberg war Geltendorf bei der Kreisreform 1972 der größte Zugewinn. Der frühere Bürgermeister Peter Bergmoser und Alwin Reiter blicken zurück.

Vor 50 Jahren – im Jahr 1972 – trat die Gebietsreform in der Region Landsberg in ihre entscheidende Phase. Bereits seit 1970 hatten sich die ersten Gemeinden zusammengeschlossen, 1972 folgten die meisten anderen Fusionen, sodass die Gemeindegebietsreform im Raum Landsberg weitgehend abgeschlossen war. Und zum 1. Juli wurde die Kreisreform wirksam. Der Landkreis Landsberg blieb bestehen – unter anderem durch den Zugang der bislang kreisfreien Stadt Landsberg und mehrerer Gemeinden aus den Kreisen Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren und Schongau. In loser Folge wollen wir einige Vorgänge aus dieser Zeit betrachten. Heute geht es um den Wechsel von Geltendorf vom Kreis Fürstenfeldbruck zum Kreis Landsberg. Heute geht es um Geltendorf.

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