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  3. Igling: Gemeinde Igling hebt die Kindergartengebühr 2024 an

Igling
02.04.2024

Gemeinde Igling hebt die Kindergartengebühr 2024 an

Die Kindertagesstätte ist für die Gemeinde Igling ein kostspieliger Punkt in der Haushaltsplanung 2024.
Foto: Thorsten Jordan

Der Gemeinderat Igling beschließt die Finanzplanung für 2024. Obwohl die Kita-Gebühren ab Herbst steigen, bleibt der Betrieb des Kindergartens ein Minusgeschäft für die Gemeinde.

In Igling wurde zuletzt der Haushalt für 2024 vom Gemeinderat beschlossen. Bei der nächsten Neukalkulation der Gebühren für die Trinkwasserversorgung droht die Erhöhung der Verbrauchsgebühren – bereits beschlossen ist die Anhebung der Gebühren für die Benutzung der Kindertageseinrichtungen. So wird ab September 2024 jede Buchungskategorie um 20 Euro pro Monat angehoben. Gleichzeitig werden in Kindergarten und Krippe fünf Euro pro Essen fällig. Die Kosten steigen wie überall, auch in kommunalen Einrichtungen der Gemeinde Igling. Das wurde bei der Präsentation des Haushaltsplans deutlich. 

Hohe Kosten hat Igling bei der Kindergarteneinrichtung

Kämmerer Otto Lichtblau stellte das Zahlenwerk vor, das bereits eingehend im Finanzausschuss vorberaten worden war und dementsprechend auch ohne weitere Diskussionen im Gemeinderat von diesem einstimmig verabschiedet wurde. Gesprochen wurde über das Kita-Defizit. Das mache ihm Sorgen, betonte Gemeinderat Thomas Höfler. Laut Bürgermeister Günter Först wurde wegen dieser Defizite, die es ja fast überall gibt, mittlerweile von den Kommunen ein Brief an den Bayerischen Gemeindetag verfasst. „Die Politik muss sich einbringen und Lösungen erarbeiten“, so Först. 

Beide, Verwaltungs- und Vermögenshaushalt, benötigen Finanzspritzen, um ausgeglichen auf den Weg gebracht werden zu können. Im Verwaltungshaushalt (Volumen 7,2 Millionen Euro) kommt diese von der Einkommensteuer, die mit fast zwei Millionen Euro die höchste Einnahmequelle ist. Dazu kommen 850.000 Euro Gewerbesteuer und 550.000 Euro Schlüsselzuweisung vom Land. Zusätzlich müssen dennoch 820.000 Euro vom Vermögens- in den Verwaltungshaushalt fließen, um alle finanziellen Verpflichtungen decken zu können. Das sind einmal die Umlagen an Kreis (1,7 Millionen), Verwaltungsgemeinschaft (500.000) und Schulverband (350.000). Dazu kommen die Kosten für die Kindertageseinrichtungen der Gemeinde (1,67 Millionen Euro), die sich aus dem Defizit der Kosten für den Betrieb und den Krippenneubau zusammensetzen. 

Igling investiert 2024 auch in das Dorfgemeinschaftshaus Holzhausen

Der Vermögenshaushalt schließt bei Einnahmen und Ausgaben mit 9,55 Millionen Euro. Bei den Ausgaben muss heuer knapp eine Million Euro für den Kita-Bau aufgebracht werden. Weitere große Posten sind Erneuerung und Sanierung von Straßen in und um Igling und Holzhausen, Erwerb von Grundstücken für Bauland und Ausgleichsflächen, PV-Freiflächenanlage und auch die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Holzhausen, wofür eine halbe Million Euro eingestellt wurde. 

Einnahmen sollen durch den Verkauf von Grundstücken im Baugebiet Nassenwang gemacht werden. Kämmerer Otto Lichtblau hat dafür drei Millionen Euro eingestellt. Weitere zwei Millionen sollen 2025 eingenommen werden. In der Erweiterung des Gewerbegebiets an der Kauferinger Straße stehen ebenfalls noch Grundstücke zum Verkauf. Gelingt 2024 die Veräußerung eines Teils, so würden zwei Millionen Euro in die Kasse des Vermögenshaushalts fließen. Im Jahr darauf könnten weitere zwei Millionen Euro über Verkäufe generiert werden. Aus den Rücklagen ist eine Entnahme von höchstens 1,3 Millionen Euro möglich, zusätzlich ist eine Kreditaufnahme von 1,5 Millionen Euro für den Ausgleich des Haushalts vorgesehen. Die Schulden der Gemeinde steigen damit bis zum Ende des Jahres 2024 auf 6,8 Millionen Euro. 

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