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Prüfung der Fahrtüchtigkeit bei Senioren ist sinnvoll

Kommentar Von Christian Mühlhause
18.02.2024

Plus Die Frage, ob Senioren ab einem bestimmten Alter einen Test auf Fahrtüchtigkeit machen sollten, ist emotional aufgeladen. Redakteur Christian Mühlhause befürwortet dies.

Es ist ein emotional aufgeladenes Thema, die Frage, ob Seniorinnen und Senioren regelmäßige Tests machen sollten, um weiterhin Autofahren zu dürfen. Wenn ein schwerer Unfall passiert oder gar ein tödlicher, den eine ältere Person verursacht hat, bricht die Debatte immer wieder los. Tests würden Klarheit schaffen. Dass Freiwilligkeit nicht gut funktioniert, hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, deswegen wäre eine verpflichtende Lösung gut, nicht nur für Senioren und es sollte darüber hinaus weitere Schritte geben.

Da der amtierende Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) sich hartnäckig gegen entsprechende Pläne der Europäischen Union ausspricht, bleibt vorerst nur auf Anreizsysteme zu setzen. Es braucht auch in ländlichen Regionen funktionierende Mobilitätskonzepte, sonst kommen die älteren Menschen nicht mehr vom Fleck. Da ist noch viel Luft nach oben im Landkreis, selbst zwischen den großen Gemeinden. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr von Dießen nach Landsberg will, braucht eine halbe Ewigkeit.

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Die Diskussion ist geschlossen.

23.02.2024

"Es ist ein emotional aufgeladenes Thema, die Frage, ob Seniorinnen und Senioren regelmäßige Tests machen sollten, um weiterhin Autofahren zu dürfen"
Nein, es ist kein emotionales Thema, sondern eines, das nach Gerechtigkeit verlangt. Ich lasse mich nicht zur Testperson degradieren, nur weil ich keine 50 mehr bin. Wenn ich motorisiert unterwegs bin, laufen bzw. fahren mir einige Verkehrsteilnehmer über den Weg, wo ich mich frage, wo die ihren Führerschein gewonnen haben. Und es sind bestimmt nicht die älteren Verkehrsteilnehmer, die sich fragwürdig verhalten. Beispiele: auf einer zweispurigen Fahrbahn links überholen und dann reinschneiden bei der Ausfahrt, nicht blinken beim Abbiegen, überholen obwohl ich schon über der erlaubten Geschwindigkeit bin, Überholen bei dichtem Nebel, überhöhte Geschwindigkeit bei Regen, Schnee und Eis, Abstand halten Fehlanzeige usw. Und ich bin kein motorisierter Trödler und kein Hasenfuß, aber manchmal kann man nur den Kopf schütteln. Und wenn einem mal ein Senior begegnet, der etwas langsamer fährt als der Mainstream – ja was ist dann schon. Muss man ihn dann bedrängen und beschimpfen? Ich bin sicher, viele Autofahrer würden durch Sehtests fallen, weil sie zu eitel sind für eine Brille, viele telefonieren ungeniert mit dem Handy ... aber man zeigt auf die Senioren, weil man sich selbst ja noch soooo jung und fit fühlt. Also: wenn Tests, dann für alle in einem regelmäßigen Abstand, dann habe ich nichts dagegen. Aber einseitig immer auf die Senioren zu zeigen – das ist ein wenig einfältig und einseitig.