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Landkreis Landsberg
08.06.2024

Wie wichtig ist Europa für die Wirtschaft im Landkreis Landsberg?

Ausländische Arbeitskräfte spielen mittlerweile auch im Landkreis Landsberg eine wichtige Rolle.
Foto: Sven Hoppe, dpa (Symbolbild)

Arbeitskräfte aus EU-Ländern und der Außenhandel sorgen laut IHK Landsberg für positive Effekte. Doch das allein reiche nicht.

Erfolg und Stärke der Wirtschaft im Landkreis Landsberg sind ohne die Europäische Union nur schwer vorstellbar. Das teilt die IHK in einer Pressemeldung mit. „Der europäische Binnenmarkt mit dem freien Verkehr von Waren, Arbeitnehmern, Dienstleistungen und Kapital wirkt dauerhaft als ein Turbo für die Wirtschaft. In Zeiten von weltweit wachsendem Protektionismus und dem sich zuspitzenden Arbeitskräftemangel zeigen sich diese Vorteile besonders stark”, sagt Reinhard Häckl, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Landsberg, im Vorfeld der Europawahl

„Ohne die Beschäftigten aus EU-Ländern, wäre der Personalmangel ein noch viel größeres Problem und unsere Wirtschaft deutlich schwächer”, so Häckl. 7,6 Prozent der Beschäftigten im Landkreis hätten einen Pass aus einem anderen EU-Land. Von den über 42.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten kamen im vergangenen Jahr laut Bundesagentur für Arbeit rund 3200 aus anderen EU-Staaten. An erster Stelle stehe Rumänien mit 760 Beschäftigten, gefolgt von Kroatien (530 Beschäftigte) und Polen (350 Beschäftigte). Seit 2015 ist die Zahl der EU-Arbeitskräfte im Landkreis um über 1300 Personen angestiegen, heißt es in der Pressemeldung. 

Die Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften aus Drittstaaten ist wichtig

Da der Mangel an Arbeitskräften in allen EU-Ländern zunehmend zu einem Problem werde und sich damit das Potenzial von EU-Beschäftigten auch im Landkreis immer mehr erschöpfe, werde die Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften aus Drittstaaten wichtiger. So arbeiten schon heute laut Arbeitsagentur über 760 Menschen aus den Westbalkan-Staaten im Landkreis. Deren Anzahl hat sich seit 2015 mehr als verdoppelt. Aber auch Beschäftigte aus anderen Nicht-EU-Staaten wie beispielsweise aus der Türkei (480), aus Afrika (420) und auch zunehmend aus Afghanistan (190) und Indien (150) seien inzwischen unverzichtbar. 

Die IHK spricht sich deswegen für weniger Bürokratie und vereinfachte Verfahren bei der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften aus Drittstaaten aus. Beim Außenhandel dürfte auch der Landkreis Landsberg nach IHK-Einschätzung von den Verflechtungen mit den EU-Handelspartnern profitieren. „Für die Wirtschaft im Landkreis gehört die EU schon lange zum selbstverständlichen Alltag”, sagt Häckl. Der Dexit oder das Zurückdrehen der europäischen Einigung wären sowohl eine Katastrophe für das Miteinander in Europa als auch für Deutschland und dessen Wohlstand. "Wer so etwas fordert, begreift einfach nicht, welche Bedeutung die europäische Zusammenarbeit, der EU-Binnenmarkt und der Euro als einheitliche Währung für uns haben.” (AZ)

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