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Landsberg
24.11.2022

Kritik an Besetzung der Podiumsdiskussion zum Schlossberg

Wie geht es weiter am Schlossberg? Darüber entscheiden die Landsbergerinnen und Landsberger am 4. Dezember.
Foto: Christian Rudnik

Der Wessobrunner Kreis veranstaltet eine Diskussion zum Anbau an die Schlossbergschule in Landsberg. Doch wer soll aufs Podium?

Der geplante Anbau im Norden der Schlossbergschule in Landsberg steht in der Diskussion. Am 4. Dezember sollen die Landsbergerinnen und Landsberger in einem Bürgerentscheid darüber abstimmen, ob die Fläche im Norden von einer Bebauung frei bleiben soll. Der Wessobrunner Kreis, ein Forum für Architekturinteressierte, organisiert dazu eine öffentliche Diskussion. Doch an der Besetzung des Podiums wird nun vonseiten der Bürgerinitiative "Rettet den Schlossberg" Kritik geübt.

Am Montag, 28. November, findet um 19.30 Uhr im Rathausfestsaal in Landsberg die Podiumsdiskussion "Sanierung und Erweiterungsbau Schlossbergschule Landsberg am Lech" statt. Veranstalter ist der Wessobrunner Kreis. Eingeladen sind neben Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl (UBV) die Architektin Victoria von Gaudecker, Schulleiterin Heike Heck, der Abteilungsleiter für Bodendenkmalpflege, Dr. Jochen Haberstroh, und der Vorsitzende des Historischen Vereins, Dr. Werner Fees-Buchecker. Zudem nehmen Benedikt Sunder-Plassmann, der Vorsitzende des Wessobrunner Kreises, und Karin Schmid, Professorin für Städtebau und Gebäudelehre an der Hochschule München, als Moderatorin teil.

In einer Pressemitteilung kritisiert Axel Flörke von der Bürgerinitiative, dass Stadtheimatpfleger Dr. Stefan Paulus und eine Vertreterin beziehungsweise ein Vertreter der Bürgerinitiative "Rettet den Schlossberg" nicht eingeladen wurden. Flörke hat sich deswegen an den Wessobrunner Kreis gewandt. "Argumentiert wird seitens des Wessobrunner Kreises, dass als Fürsprecher der Initiative 'Rettet den Schlossberg' Herr Fees-Buchecker eingeladen ist", schreibt Axel Flörke in seiner Pressemeldung. 

Axel Flörke, Sigrid Knollmüller und Berthold Lesch (von links) sind die Sprecher der Bürgerinitiative "Rettet den Schlossberg".
Foto: Christian Rudnik

Die Teilnahme des Vorsitzenden des Historischen Vereins ist sinnvoll und notwendig, vertritt er doch den historischen Aspekt auf dem Schlossberg, so Flörke. Der Historische Verein sei aber nicht gleichzusetzen mit der Bürgerinitiative "Rettet den Schlossberg", er unterstütze lediglich diese Initiative. Den drei Sprechern der Bürgerinitiative, Sigrid Knollmüller, Axel Flörke und Berthold Lesch, komme es deswegen so vor, dass sie – ebenso wie der Stadtheimatpfleger – bewusst ausgegrenzt werden, um die Argumente der Befürworter einer Südvariante auf dem Podium nicht zu Wort kommen zu lassen.

Unsere Redaktion hat mit Roger Mandl vom Wessobrunner Kreis über die Kritik Flörkes gesprochen. Er betont die Nähe des Historischen Vereins zur Bürgerinitiative. So müssten beispielsweise Spenden für die Bürgerinitiative auf das Konto des Historischen Vereins überwiesen werden, wie im Flyer der Bürgerinitiative zu lesen ist. Zudem habe sich die Bürgerinitiative zuletzt zu sehr auf die finanziellen Auswirkungen des Projekts (Anbau und Sanierung kosten rund 34 Millionen Euro) versteift. Dazu sollen sich Oberbürgermeisterin und Architektin äußern. Ansonsten sei das Podium bereits mit sieben Personen gut besetzt. "Das ist technisch nicht so leicht händelbar."

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