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Landsberg
22.12.2022

Weihnachtsbrettl bringt Musik und Kabarett in Landsbergs Stadttheater

Beim Weihnachtsbrettl der Kleinkunstbühne s'Maximilianeum standen Matthias Bartels und Monica Calla im Mittelpunkt.
Foto: Thorsten Jordan

Die Kleinkunstbühne s'Maximilianeum lädt zum Weihnachtsbrettl ins Stadttheater Landsberg. Ein satirischer und nachdenklicher Abend.

Es ist quasi der Markenkern dieser Veranstaltung mit dem zungenbrecherischen Namen "s´Weihnachtsbrettl des s'Maximilianeum“: Nicht ganz so heimelig und nicht ganz so stad zu sein, wie einschlägige Veranstaltungen dieser Art, aber auch nicht so böse, dass nun gar keine weihnachtlichen Gedanken aufkeimen können. Heuer erfüllte die Landsberger Kleinkunstbühne das Versprechen der etwas anderen Weihnachtsveranstaltung mit den regionalen Kleinkunstgrößen Monica Calla und Matthias Bartels alias Caruso sowie dem Duo KlangZeit.

Zunächst einmal wurde aber gedankt, vor allem von Rolf J. Lang, dem Vorsitzenden der Kleinkunstbühne. Im voll besetzten Theater-Foyer rief er – wie zuvor Programmchef Armin Federl – die trüben, weil Weihnachtsbrettl-losen vergangenen zwei Jahre in Erinnerung und bedankte sich insbesondere bei der Stadt, die mit ihrer finanziellen Unterstützung und ihrem Entgegenkommen wesentlich dazu beigetragen habe, dass dem kleinen Kleinkunstverein in der Corona-Krise wirtschaftlich nicht die Puste ausgegangen ist. 

Weihnachtsbrettl: Zwei Mal muss das Programm abgesagt werden

Ein bisschen stand das Weihnachtsbrettl 2022 exemplarisch für die Verwerfungen der vergangenen Jahre. Zwei Mal war das Programm in der Besetzung Calla, Caruso und KlangZeit abgesagt und ebenso oft das Programm umgeschrieben und aktualisiert worden. Im dritten Anlauf war es nun endlich so weit. Von der roten Couch aus, eingerahmt von Weihnachtsdekor (Kerzen, Mini-Weihnachtsbaum), knöpften sich Calla und Caruso Weihnachten auf die versprochene und vom Publikum erwartete Weise vor. Dabei ging es meist satirisch, oft nachdenklich und politisch und bisweilen auch albern zu. 

Der größte Applaus brandete immer dann auf, wenn der gewisse Schuss Lokalkolorit beigemengt wurde, wie bei der "Live-Schalte“ zum Nürnberger Christkindlmarkt, wo "Marktweib“ Calla in breitem Fränkisch ihr neues Zwetschgenmännla-Sortiment, bestehend aus der Riege großer und kleinerer Politiker und Parteien, feilbot. Das uneingeschränkte Lieblings-Zwetschgenmännla des Landsberger Publikums war das Modell Landrat. Ein sich auf wundersame Weise über Nacht selbst vermehrendes Sondermodell ("hat jetzt schon fünf Stellvertreter mit XXXLLL-Weihnachtskrippe“). Namen wurden nicht genannt, das brauchte es aber auch nicht, um Landrat Eichinger als Männla hinter der Zwetschge zu identifizieren. 

Das Duo KlangZeit mit Marie-Josefin Melchior und Johann Zeller beeindruckte die Besucherinnen und Besucher.
Foto: Thorsten Jordan

Nun sind die Bühnenqualitäten von Monica Calla und Caruso dem Landsberger Publikum seit Jahren hinlänglich bekannt und so sorgte dann das Duo KlangZeit für die Überraschung aus dem Gabensack. Ist die Musik beim Brettl oftmals nur das schmückende Beiwerk zu den Wortbeiträgen, schlüpften Marie-Josefin "Fini“ Melchior (Geige, Flöte) und Johann "Hansi“ Zeller (Akkordeon) vom ersten Takt an in eine Hauptrolle. Unglaublich, mit welcher Intensität, Virtuosität und greifbarer Spielfreude die beiden in die Welt der Musik entführen. (AZ)

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