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Landsberg
10.01.2023

Zwei Ensembles begeistern in Landsberg das Publikum

Das Collegium Musicum und das Augsburger Vokalensemble traten unter der Leitung von Alfons Brandl in der Landsberger Pfarrkirche Zu den Heiligen Engeln auf.
Foto: Thorsten Jordan

Plus Das Landsberger Collegium musicum und das Augsburger Vokalensemble treten in der Kirche Zu den Heiligen Engeln auf. Das Konzert ruft nach weiterer Zusammenarbeit.

Das Weihnachtskonzert des Collegium musicum ist fester Bestandteil des Landsberger Konzertkalenders. Heuer überraschte das Landsberger Orchester mit einigen Novitäten. So lud das Ensemble erst am Dreikönigstag zu dem Traditionskonzert, Aufführungsort war die Landsberger Pfarrkirche Zu den Heiligen Engeln, und es war auch ein Chor eingebunden. 

Grund dafür ist Alfons Brandl. Der ausgebildete Sänger ist als hoher Tenor gefragter Solist. Er ist Honorarprofessor im Bereich Chorleitung an der Hochschule für Musik in Nürnberg, Dirigent mehrerer Chöre und auch bei verschiedenen Orchestern als solcher gefragt. Im September 2022 hat Brandl die Leitung des Collegium musicum übernommen. Für das Weihnachtskonzert, das in Landsberg und in Neusäß präsentiert wurde, hatte er gemeinsam mit dem Orchester und dem Augsburger Vokalensemble, dem er seit 20 Jahren als Dirigent vorsteht, ein Programm erarbeitet, dessen Höhepunkt das "Oratorio de Noël" von Camille Saint-Saëns am Ende einer restlos überzeugenden und begeisternden Aufführung war. 

Die Landsberger Musiker eröffnen die Konzertstunde

Zunächst zeigten sich die beiden Ensembles einzeln. Die Landsberger Musiker eröffneten die frühabendliche Konzertstunde, sanft, getragen mit Bach. Bereits hier wurde deutlich, wie gut die besondere Akustik der Kirche Berücksichtigung fand. Alles floss, ohne zu verschmelzen. Dasselbe gilt für den Chor, der mit sehr guter stimmlicher Ausstattung beeindruckte. Obwohl es, wie Brandl zu Beginn bedauernd sagte, 14 Krankmeldungen gegeben habe, füllte das Vokalensemble den Kirchenraum aus und beeindruckte gleichzeitig mit hervorragender Artikulation. Im ersten Block präsentierte der Chor Klassiker der Weihnachtsliteratur in teilweise neuen Sätzen. Auffällig war, dass die Lieder mehrfach fugenähnlich gesetzt waren, was zum besonderen Hörerlebnis wurde. 

Der zweite Chorblock mit weltweit bekannter, vielfach interpretierter englischer Literatur aus Renaissance und Barock ließ vermutlich den einen oder anderen Sänger unter den Zuhörern in der gut besetzten Kirche heimlich mitsummen. Bei den Orchesterparts mit Sinfonien von William Boyce und Marianus Königsperger wurde deutlich, wie der Kirchenraum Klangreichtum fördern kann. So waren einzelne Instrumente mit kurzen solistischen Takten sehr gut zu hören. Das gilt nicht nur für hohe Töne beispielsweise von der Flöte. Vielmehr kamen auch Cello und Kontrabass gut zur Geltung. 

Die Zusammenführung der beiden Ensembles begeistert

Beim hochromantischen Weihnachtsoratorium von Saint-Saëns erlebten die Konzertbesucher erstmals die Zusammenführung der beiden Ensembles und einiger Solisten. Sie gelang hervorragend, begeisternd. Alfons Brandl dirigierte nicht nur, sondern der Sänger hatte auch den Tenorpart übernommen. Was keine Beeinträchtigung der Qualität bedeutete, nur wenn er Richtung Chor und Orchester dirigierend sang, klang seine Stimme etwas verhaltener. Die weiteren Solisten Theresa Geyer und Swenja Ferber (Sopran), Theresa Holzhauser (Alt) und Günther Sailer (Bariton) passten nicht nur stimmlich gut zusammen, sondern überzeugten auch mit der Ausgestaltung ihrer jeweiligen Parts und hervorragender Einfügung in das Chor-Orchester-Konstrukt.

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Ein wunderbares Konzert, das nach weiterer Zusammenarbeit von Collegium musicum und Augsburger Vokalensemble ruft. 

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