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Eishockey

07.11.2019

Magere Ausbeute

HCL-Nachwuchs hat zu kämpfen

Nicht rund läuft es bei den Junioren des HC Landsberg. Immerhin ausgeglichen ist die Bilanz der Jugend, während die Knaben überraschend unterlagen.

Die HCL-Junioren konnten ihre Niederlagenserie auch gegen Ravensburg nicht stoppen. Sie unterlagen im nebligen Lindauer Eisstadion mit 3:7. Schon nach sechs Minuten führte der EVR mit 3:0. Dann fing sich der HCL und Florian Bayer traf vor der ersten Pause zum 1:3. Als Timo Kindl in der 23. Minute auf 2:3 verkürzte, kam Ravensburg kurz ins Schlingern, das konnten die Landsberger aber nicht nutzen. Vielmehr erhöhten die Gastgeber auf 4:2 (26.). Zwei weitere Treffer zum 6:2 sorgten für die Vorentscheidung. Auch wenn Noah Gaisser noch auf 3:6 verkürzen konnte, der letzte Treffer gehörte Ravensburg zum 7:3-Endstand.

Zwei Spiele gegen den EV Weiden bestritt die HCL-Jugend – am Ende teilte man sich die Punkte. In der ersten Partie setzte sich Weiden mit 7:2 durch, die zweite gewann Landsberg mit 4:0.

Im ersten Spiel ging Landsberg durch Erik Schellenberg schon nach vier Minuten in Führung, doch in der 20. Minute gab es eine Fünf-Minuten-Strafe gegen den HCL, das nutzte Weiden nicht nur zum Ausgleich, sondern tankte auch Selbstvertrauen. 7:1 führte der EVW bereits, als David Stojicic das zweite Landsberger Tor gelang.

Im zweiten Spiel zeigte der HCL die richtige Reaktion: Nach fünf Minuten lagen die Riverkings 2:0 in Führung, die Tore erzielten David Stojicic und Erik Schellenberg. Auch danach agierte Landsberg torgefährlicher, gleichzeitig hielt Leon Kindl mit einer tadellosen Leistung sein Tor sauber. Schließlich trafen Maximilian Schadel (38.) und Fabian Weber (46.) zum 4:0-Endstand.

Zuletzt feierten die HCL-Knaben wichtige Siege unter anderem gegen Kaufbeuren, Augsburg und Ravensburg, doch in Memmingen gab es einen Dämpfer. Nach einer 2:0-Führung verloren die Landsberger den Faden, das nutzte der ECDC, um seinerseits mit 3:2 in Führung zu gehen. Im spannenden letzten Drittel baute zunächst der ECDC den Vorsprung auf 4:2 aus – Landsberger gelang nur mehr der 3:4-Anschlusstreffer. (lt)

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