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Schiedsrichter

09.01.2019

Neues Ehrenmitglied

Zahlreiche Ehrungen standen bei der Jahresabschlussfeier der Schongauer Schiedsrichter an. Dabei wurde auch Günter Berendt (sitzend, Dritter von rechts) zum Ehrenmitglied ernannt.
Bild: Kögel

Bei der Gruppe Schongau standen zahlreiche Ehrungen an

Ehrungen standen bei der Jahresabschlussfeier der Schongauer Schiedsrichter an. Absichtlich kurz fasste sich Kreis-Obmann Michael Kögel bei seinem Rückblick, um den Ehrungen für langjährige Schiedsrichtertätigkeit einen würdigen Rahmen zu bescheren.

Diese wurden erneut durch Gerhard Kirchbichler vom Bezirks-Schiedsrichter-Ausschuss vorgenommen, der in einer kurzweiligen Rede den oft nicht hoch genug geschätzten Stellenwert des Engagements als Fußballschiedsrichter betonte: „Ein Fußballspiel wird erst dann zu einem richtigen Fußballspiel, wenn auch ein neutraler Schiedsrichter auf dem Platz steht.“ Auch wenn dies bei der meist zu heftig geäußerten Kritik an den Unparteiischen oft vergessen werde, so dankte er allen Anwesenden umso mehr für deren Einsatz.

Ausgezeichnet wurden diesmal:

l 10 Jahre: Sarah Hofmann;

l 15 Jahre: Michael Schmid, Simon Hartmann, Hans-Werner Rinesch, und Monika Ströbele;

l 20 Jahre: Peter Strobl, Robert Wexenberger;

l 25 Jahre: Markus Schwenk, Johannes Berlinger;

l 35 Jahre: Andreas Dollinger, Hermann Keil;

l 45 Jahre: Richard Burkart, Georg Heiland, Wolfgang Reize.

Ein besonderes Highlight war die Ernennung des langjährigen Lehrwartes Günter Berendt zum Ehrenmitglied der SRG Schongau. Von 2005 bis 2017 übte er dieses Amt mit großer Hingabe aus und stellte sich dabei immer in den Dienst der Gemeinschaft. Durch seine vielseitigen Kompetenzen machte er sich um die SRG Schongau verdient und steht auch nach seiner aktiven Funktionärslaufbahn weiterhin bei Bedarf zur Hilfe bereit.

Darüber hinaus wurde in diesem Jahr erstmals der „Regelkönig“ gekrönt: Dabei erwies sich Mert Akkoyun als regelsicherster Schiedsrichter – das brachte ihm einen Geschenkkorb ein.

Nicht nur die aktiven Schiedsrichter standen im Rampenlicht – Michael Kögel bedankte sich auch ausdrücklich bei deren Partnern für das Verständnis. Außerdem hob er die Arbeit seines Ausschusses hervor und alle sonstigen Helfer, die sich während des Jahres engagieren. Der stellvertretende Obmann Martin Holzhauser wiederum dankte Michael Kögel für dessen Einsatz, der oft über rein schiedsrichterspezifische Aufgaben hinausgehe.

Den Abschluss bildete wieder ein Sketch unter der Regie von Florian Jehle – inzwischen bereits zum zehnten Mal, hier wurde ein kleines Jubiläum gefeiert.

Im Vorfeld hatte wieder das traditionelle Adventssingen der Schiedsrichtergruppe in Sachsenried stattgefunden. Wie in den Jahren zuvor, hatte diese Ehrenobmann Rudi Kögel für einen guten Zweck organisiert.

Im Anschluss bestand die Möglichkeit, mit einer Spende die „Rumänienhilfe Denklingen“ und die Hilfsorganisation „Mary’s meals“, zu unterstützen. (lt)

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