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Floorball

30.11.2019

Red Hocks wollen den ersten Sieg bejubeln

Die Red Hocks Kaufering sind am Samstag in Bonn gefordert. Ein Sieg wäre wichtig, um den Anschluss in der Tabelle wieder herzustellen.
Foto: Thorsten Jordan

Mit einem Erfolg in Bonn kann Kaufering zu den anderen Mannschaften in der Bundesliga aufschließen. Die Rückkehr eines Spielers gibt Hoffnung

Kaufering Die Erinnerungen an den nächsten Gegner der Red Hocks Kaufering sind noch frisch: Zwei Wochen ist es her, dass Daniel Falkenberger die Red Hocks mit seinem Treffer in der Verlängerung ins Pokal-Achtelfinale geschossen hat. Mit hängenden Köpfen verließen an dem Abend die SSF Dragons Bonn das Kauferinger Sportzentrum. Heute treffen die Teams erstmals in der Bundesliga aufeinander. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Auffällig in der Pokalpartie war, dass beide Teams lange gebraucht hatten, um ihre Nervosität abzulegen und ihre Qualität aufs Feld zu bringen. Schneller hatten das die Red Hocks hinbekommen, hatten sich aber durch eine Schwächephase im letzten Abschnitt wiederum drei Tore am Stück kassiert. „Nachdem wir am Samstag die Busfahrt in den Knochen haben, ist es umso wichtiger, dass wir keine Anlaufzeit brauchen und von Beginn an präsent sind“, blickt Angreifer Marco Keß voraus. Auch müsse man es wieder schaffen, das starke Sturmduo der Bonner möglichst aus dem Spiel zu nehmen, sagt Keß. Beide zählen zu den drei besten Spielern in der Scorerliste (Tore plus Vorlagen). Bester Kauferinger ist Tobias Hutter auf Platz 29.

Ein Ass im Ärmel der Kauferinger könnte der wiedergenesene Maxi Falkenberger sein, der im Pokalspiel noch fehlte, in der Liga gegen Wernigerode aber wieder in der Startformation stand und dreimal traf. „Dass Maxi wieder mit dabei ist, tut der Mannschaft sehr gut. Er bringt viel Erfahrung mit und ist nach wie vor kaltschnäuzig vor dem Tor“, weiß auch Keß.

Ein Sieg wäre für den Tabellenletzten Kaufering wichtig, weil dann der Anschluss wieder hergestellt wäre. Bonn befindet sich im Mittelfeld der Tabelle, obwohl es vor der Saison von zahlreichen Gegnern als Abstiegskandidat gehandelt worden waren. (lt)

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