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Eishockey
22.01.2023

Nach Debakel: Beim HC Landsberg "besteht Handlungsbedarf"

Der HC Landsberg (im Bild Keeper Andreas Magg) erlebt gegen Passau ein Debakel.
Foto: Thorsten Jordan

Nach der 2:11-Niederlage gegen Passau sind beim HC Landsberg Trainer und Präsidium ratlos. Wie man beim Eishockey-Oberligisten nun weiter vorgehen will.

Es war eines der ganz wichtigen Spiele für den HC Landsberg, will man die Play-downs in der Eishockey-Oberliga vermeiden. Doch der Tabellenvorletzte enttäuschte gegen Passau auf der ganzen Linie und kassierte eine peinliche 2:11-Niederlage. Die Leistung der Mannschaft ließ Präsidium und Trainer erst mal ratlos zurück - aber Präsident Frank Kurz ließ keinen Zweifel daran, dass Handlungsbedarf besteht. Für Ärger sorgten gleich zu Beginn einige der Passauer Fans. 

Für den HC Landsberg wäre es vielleicht besser gewesen, hätte sich der Nebel nicht verzogen. Für den sorgten die Handvoll Fans aus Passau, die hinter dem Tor der Gastgeber Bengalos zündeten, weshalb sich der Spielbeginn verzögerte. Erst musste man abwarten, bis sich der rote Rauch zumindest etwas wieder verzogen hatte. Die Ordner des HC Landsberg waren gleich zur Stelle, konnten aber nur mehr die brennenden Fackeln aus dem Stadion bringen. Der HC Landsberg verfasste aber einen Bericht an den Verband.

Die Passauer Fans zündeten Bengalos und sorgten so für eine Spielverzögerung.
Foto: Thorsten Jordan

Auch wenn die Landsberger relativ gut ins Spiel starteten - nach dem Führungstreffer der Gäste in der 7. Minute war alles dahin. "Keiner der Spieler hat diesmal seine Leistung abgerufen", fasste Trainer Sven Curmann in der Pressekonferenz die Partie zusammen. Angefangen bei den beiden Keepern Andreas Magg, der anfing und schon im ersten Drittel für Michael Güßbacher Platz machte, nach einer halben Stunde aber wiederum Güßbacher ablöste, über die gesamte Defensive bis hin zu den Stürmern: Nichts passte zusammen. Und dabei war das Team diesmal praktisch komplett, auch Riley Stadel und Walker Sommer waren nach langer Verletzungspause wieder dabei. 

Der HC Landsberg ist immer einen Schritt zu langsam

Die Landsberger kamen nicht in die Zweikämpfe, waren im Kopf und auf den Beinen immer einen Schritt zu langsam und so stand es nach dem ersten Drittel aus Landsberger Sicht bereits 0:4. Im zweiten Drittel kamen die Gäste weiter zu leichten Treffern und erst als mit dem 0:8 schon alles entschieden war, traf Adriano Carciola (32.), doch noch vor der zweiten Pause machte es Passau zweistellig. Im letzten Drittel traf zwar erneut Carciola, aber auch Passau war erfolgreich und so endete die Partie mit einem blamablen 2:11 aus Landsberger Sicht. 

Dieses Spiel mussten auch die Präsidiumsmitglieder erst mal sacken lassen. "Direkt nach dem Spiel werden wir keine Entscheidung fällen, es ist besser, erst mal eine Nacht darüber zu schlafen", so Präsident Frank Kurz im Gespräch mit unserer Redaktion. "Wir können jetzt nicht die ganze Mannschaft austauschen, aber es besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf." Direkt nach dem Spiel sei er aber mit seinem Latein am Ende. 

Trainer Sven Curmann erlebte den größten Tiefpunkt in seiner Eishockey-Laufbahn.
Foto: Thorsten Jordan

"Ich bin von der Arbeit von Trainer Sven Curmann überzeugt", sagte Sport-Präsident Michael Grundei. Aber: "Wir wissen nicht, wo wir noch ansetzen sollen." Vom Fitnesscoach bis hin zum Mentalcoach habe man alles versucht. "Wir müssen jeden, von eins bis 22 hinterfragen", so Grundei. "Man kann verlieren, aber das war eine desaströse Leistung". 

Eishockey Oberliga: Ein paar verrauchte Bilder vom Debakel der Landsberg Riverkings gegen die Passau Black Hawks. Endstand: 2:11
56 Bilder
Was ist mit den Landsberg Riverkings los?
Foto: Thorsten Jordan

Trainer Sven Curmann selbst fehlten die Worte. "Ich kann mich nur ausdrücklich bei allen Zuschauern entschuldigen", sagte er bei der Pressekonferenz. "Es ist der schwärzeste Punkt, den ich im Eishockey erlebt habe." Anfang dieser Woche, Montag oder Dienstag, soll ein Gespräch stattfinden, wie man weiter vorgehen wird, sagte Präsident Frank Kurz. 

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