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Fußball
11.08.2023

Sebastian Gilg: Gegen den TSV Landsberg gibt jeder 200 Prozent

Gegen den Kirchheimer SC (blaue Trikots) hat sich der TSV Landsberg lange schwergetan, ehe der 4:2-Sieg unter Dach und Fach war. Am Samstag geht es für die Landsberger nach Deisenhofen.
Foto: Christian Rudnik

Landsbergs Abteilungsleiter Sebastian Gilg sieht keinen Handlungsbedarf bei der Abwehr des Fußball-Bayernligisten. Am Samstag ist der TSV in Deisenhofen zu Gast.

In Deisenhofen schließt der TSV Landsberg die zweite englische Woche in der Fußball-Bayernliga ab. Nach dem Heimsieg gegen Aufsteiger Kirchheim liegen die Landsberger wieder auf dem zweiten Tabellenplatz – eine Schwäche der Landsberger offenbart die Tabelle aber auch.

Mit 12 Punkten nach fünf Spielen mischt der TSV Landsberg wie erwartet ganz oben in der Bayernliga Süd mit. Beeindruckend sind auch die bislang erzielten 13 Tore – nur Dachau war bislang ebenso oft erfolgreich. Allerdings mussten die Landsberger bislang auch acht Gegentore hinnehmen – unter den aktuellen Top-Ten-Teams der Liga haben nur Nördlingen (9) und Dachau (11) mehr kassiert. Besteht beim TSV also Handlungsbedarf in der Defensive? „Man darf nicht vergessen, dass unsere Innenverteidigung ganz neu zusammengestellt ist, das braucht einfach Zeit“, sagt Landsbergs Abteilungsleiter Sebastian Gilg.

Mit dem verletzten Alexander Benede fehlt ein wichtiger Bestandteil

Zudem fehle mit dem verletzten Kapitän Alexander Benede ein ganz wichtiger Bestandteil der Defensive. „Das tut natürlich brutal weh“, so Gilg. Die Schwächen hatten sich auch beim Zittersieg gegen Kirchheim offenbart: Nach nur 14 Minuten lagen die Landsberger gegen das punktlose Schlusslicht 0:2 hinten. Die Offensive richtete es dann aber wieder und der TSV setzte sich mit 4:2 durch. „Dennoch kann man nicht davon sprechen, dass wir eine Blamage abgewendet haben“, blickt Gilg auf das Spiel zurück. „Gegen uns gibt jede Mannschaft 200 Prozent.“

Der TSV Landsberg (weiß) setzt sich mit 4:2 gegen das Schlusslicht der Fußball Bayernliga durch. Zunächst allerdings geht der Kirchheimer SC in Führung.
32 Bilder
TSV Landsberg müht sich zum Sieg: Die Bilder vom Spiel gegen Kirchheim
Foto: Christian Rudnik

Wobei es die Landsberger den Gästen bei den Gegentoren aber auch zu einfach gemacht hatten. Bis 31. August könnte der TSV noch Spieler verpflichten, doch Gilg sieht derzeit keinen Handlungsbedarf. „Wir vertrauen unseren Spielern“, betont der Abteilungsleiter. Davon abgesehen sei es, nachdem die Saison bereits begonnen habe, schwierig jemanden zu finden, der auch in die Mannschaft passe. Zudem rechne man auch mit der Rückkehr von Alexander Benede: „Jemand mit seiner Erfahrung braucht auch nach einer langen Verletzungspause keine Anlaufzeit.“

Auch Spielertrainer Mike Hutterer ist angeschlagen

In Deisenhofen dürfte der 34-Jährige aber wohl noch nicht zum Einsatz kommen. „Es geht Alex aber immer besser, er ist in sehr guter Behandlung“, sagt Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer. Er selbst, der sich schon länger mit Kniebeschwerden herumplagt, habe dagegen einen Rückschlag erlitten. „Gegen Kirchheim habe ich als Vorsichtsmaßnahme nicht gespielt“, sagt Hutterer – ob ein Einsatz in Deisenhofen möglich ist, werde er kurzfristig entscheiden.

Rückblickend auf die Partie gegen Kirchheim sagt Hutterer, dass man mit der defensiven Spielweise rechnen musste. „Es war praktisch eine Landesliga-Mannschaft, da sich Kirchheim nicht großartig verstärkt hat.“ Die Führung habe dem Gast natürlich in die Karten gespielt, umso wichtiger sei der Anschlusstreffer durch Nikola Aracic gewesen: „Das war quasi der Dosenöffner“.

Deisenhofen könnte dem TSV Landsberg besser liegen

Auch Deisenhofen baue auf eine Fünferkette, so Hutterer. „Aber die Mannschaft will auch Fußballspielen“, so der Landsberger Spielertrainer. Das dürfte ihm und seinem Team dann mehr entgegenkommen. „Das sollte es für uns einfacher machen“, blickt Mike Hutterer auf die Partie, die am Samstag in Deisenhofen um 14 Uhr angepfiffen wird. 

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