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  4. Weil: Aufsteiger FC Weil kämpft um den Klassenerhalt in der Kreisliga

Weil
17.05.2024

Aufsteiger FC Weil kämpft um den Klassenerhalt in der Kreisliga

Andreas Schaudt hat mit dem FC Weil in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Kreisliga geschafft. Aktuell kämpft das Team um den Klassenerhalt. Foto: Christian Rudnik
Foto: Christian Rudnik

Andreas Schaudt, Trainer des FC Weil, äußert sich zum bisherigen Verlauf. Ein Ziel will er in der regulären Saison noch erreichen. An seine Zeit in Igling denkt er gerne zurück.

Der FC Weil ist in der vergangenen Saison in die Kreisliga aufgestiegen und kämpft derzeit um den Klassenerhalt. Nach dem Sieg gegen Penzing am vergangenen Wochenende ist zumindest schon einmal sicher, dass der Verein nicht direkt in die A-Klasse absteigen wird, sondern die Kicker aus der Nachbargemeinde. Der FC Weil wird seit der vergangenen Saison vom 45-jährigen Andreas Schaudt trainiert. Er äußert sich zum bisherigen Saisonverlauf und beantwortet fünf Fragen zu seiner Person.

Nach der knappen Niederlage in Fürstenfeldbruck fegten die Weiler daheim den Relegationsgegner vor knapp einem Jahr im Rückspiel mit 5:1 vom Platz und spielen deswegen heuer in der Kreisliga. Doch im Kampf um den Klassenerhalt hat die Mannschaft bisher keine ihrer vier Heimpartien in der Abstiegsrelegation gewinnen können. „Dass wir gegen Penzing in der 89. Minute noch den Ausgleich kassiert haben, war bitter. Auch in Altenstadt fiel das 2:1 erst in der 88. Minute und die 1:0-Heimniederlage gegen Altenstadt war auch unglücklich“, sagt Schaudt. Sein Team könnte mit etwas mehr Glück also durchaus auch besser dastehen. Wobei der Trainer des FC Weil auch einräumt, dass sein Team beim Niveau der Kreisliga teilweise an seine Leistungsgrenze komme. Personelle Ausfälle hätten sich ebenfalls ausgewirkt, verweist er. Der direkte Abstieg ist aber vom Tisch. Hier hat es Penzing erwischt. Weil muss wieder in die Relegationsspiele. Diesmal aber, um den Abstieg zu vermeiden.

Trainer des FC Weil möchte Altenstadt in der Tabelle noch überholen

„Viel habe ich vor der Saison nicht über unsere Gegner gewusst und deswegen gab es auch keine Erwartungen beim möglichen Saisonziel“, erklärt der Trainer. Wenn möglich, würde er in der Tabelle gerne noch an Altenstadt vorbeiziehen, das zwei Punkte mehr auf dem Konto hat, weiß aber auch, dass das schwierig wird. Am Samstag kommt der Tabellendritte Eichenau nach Weil und am letzten Spieltag muss sein Team beim Spitzenreiter Wessling ran. Hinzu kommt, dass Altenstadt den abgeschlagenen Tabellenletzten Penzing am Samstag empfängt. „Wir gegen ans Maximum und schauen, was am Ende herauskommt“, so Schaudt.

Was war Ihr größter Erfolg?

Als Trainer war es der Aufstieg mit dem FC Weil. Es ist meine erste Station bei den Herren und dann hatten wir gleich diesen Erfolg. Als Spieler habe ich mit Igling den Durchmarsch von der A-Klasse in die Kreisliga geschafft. Das war toll.

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Was war Ihre bitterste Niederlage?

Das war nicht ein Spiel, sondern die Schlussphase einer Saison mit dem FSV Amberg. Wir waren auf einem guten Weg, um in die Bezirksliga aufzusteigen. In den letzten drei Partien haben wir jeweils geführt und am Ende doch verloren. Zudem hatten wir viele Ausfälle, da kam einfach alles zusammen.

Was war Ihr kuriosestes Erlebnis?

Ich habe als Aktiver als Torwart gespielt. Da passieren einem natürlich immer wieder mal ungewöhnliche Dinge, beispielsweise Gegentore von jenseits der Mittellinie. Ich glaube, es war im Spiel gegen Finning, als mir das passiert ist, weil ich zu weit vor dem Tor stand. Der Ball hat sich in der Situation allerdings auch gut reingedreht.

Warum wurden Sie Trainer?

Ein Leben ohne Fußball kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe mit fünf Jahren angefangen und für mich war immer klar, dass ich nach dem Ende der aktiven Zeit eine Herrenmannschaft übernehmen möchte. Zuvor habe ich schon Jugendmannschaften trainiert.

Würden Sie auch gerne ein Profi-Team trainieren?

Der Trainerposten würde mich nicht reizen, eine Hospitanz schon. So grob bekommt man die Aufteilung im Trainerstab mit, aber da mal tiefere Einblicke in die Arbeit zu bekommen, wäre sicher interessant.

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