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  3. Kostüm: In vier Schritten zur perfekten Fee

Kostüm
03.03.2011

In vier Schritten zur perfekten Fee

Einmalig: Feenbemalung, die etwas Fantasie erfordert.
3 Bilder
Einmalig: Feenbemalung, die etwas Fantasie erfordert.

K!ar.Text beweist, dass auch mit einem kleinen Budget ein großer Faschingsauftritt machbar ist

Landkreis Der Fasching erreicht seinen Höhepunkt. Am Wochenende sind die Narren dauerhaft auf den Straßen im Landkreis unterwegs. Je ausgefallener das Kostüm und je bunter die Schminke, desto besser. Der Vorsatz vom vergangenen Jahr, sich wärmer anzuziehen, gerät dann doch oft in Vergessenheit – wäre ja zu schade, wenn das Kostüm nicht zur Geltung käme. Und nach diesem Wochenende haben die Kostüme wahrscheinlich eine Reinigung dringend nötig. Wer jetzt noch keine Verkleidung für den Faschingsendspurt hat, der muss nicht verzweifeln. Jeder, der ein bisschen mit Nadel, Faden und Schere umgehen kann, darf sich an folgendes Projekt wagen. K!ar.Text zeigt, wie einfach ein Kostüm geschneidert werden kann: Vier Schritte sind es bis zu dem Feen-Kostüm, das niemand so schnell vergessen wird:

1. Tüllrock kaufen und basteln:

Der erste Schritt zu einem fantastischen Feen-Kostüm ist der Gang in ein Stoffgeschäft, um dort den Tüll für einen Rock zu kaufen. Lasst euch nicht durch lange Vorträge der Verkäuferin verunsichern, welche Farben eure Augen oder Haare am besten zur Geltung bringen würden. Das Beste ist, ihr nehmt einfach den Stoff in eurer Lieblingsfarbe. Für einen einlagigen Rock reichen zwei Mal ein Meter Tüll völlig aus. Aber wenn ihr euch nicht sicher seid, könnt ihr immer noch bei der Verkäuferin nachfragen. Wieder zu Hause angekommen, geht es ans Nähen. Den Stoff könnt ihr, bevor ihr den Tüll oben zu einem Bund zusammennäht, unten zackig schneiden, sodass es nicht langweilig aussieht. Einfach mit Nadel und Faden den Tüll oben zu einem Ring nähen und je nachdem, wie eng ihr ihn wollt, den Stoff am Faden entlang ziehen.

2. Ohne Flügel, keine Fee:

Keine Fee kann ohne Flügel fliegen. Ihr habt die Möglichkeit, im Internet nach günstigen und schönen Flügeln zu suchen, die ihr euch nach Hause liefern lasst. Wenn ihr schon selbst einen Führerschein, Zeit und Lust habt, könnt ihr auch in ein Geschäft für Faschingsbekleidung fahren und euch dort passende Flügel aussuchen. Achtet dabei aber bitte genau auf deren Größe, denn wenn sie zu groß sind, behindern sie euch und ihr habt Schwierigkeiten, euch durch die Menschenansammlung am Umzug zu wühlen. Mit den Flügeln und dem selbst angefertigten Rock ist man auf jeden Fall schon mal als Fee erkenntlich. Doch da es ein außergewöhnliches Kostüm werden soll, folgen nun noch ein paar Geheimtipps.

3. Glitzer und Federn:

Eine ebenfalls farbig passende Federboa und Gesichtsglitzer, der großzügig auf Wangen und Augenlider verteilt werden soll, ergänzen das Kostüm perfekt. Die Federboa sollte nicht zu teuer sein, da sie wahrscheinlich nur den einen Fasching überleben wird. Ihr könnt euch auch mit Farbe etwas Passendes ins Gesicht zaubern. Bei grünem Tüll würden Blätter sehr gut passen oder bei blauem Stoff Regentropfen und Wasserpfützen.

4. Das leuchtende i-Tüpfelchen:

Wer es besonders ausgefallen will und vorhat, bis in die späten Abendstunden auf einem Faschingsumzug und der anschließenden After-Show-Party zu bleiben, der kann sich nach einer mit Batterien betriebenen Lichterkette umschauen. Je nachdem, wie stabil das Kabel ist, kann man die Lichterkette einfach um die Hüfte schlingen. Wenn das nicht hält, könnt ihr sie am Bund des Tüllrocks festnähen. Aber nicht zu fest, damit man sie vor dem Waschen wieder abnehmen kann.

Nach diesen Schritten ist das Kostüm endlich fertig. Eine Märchenfee, wie sie im Buche steht. Natürlich gilt: Unter den Tüllrock muss mindestens eine Hose angezogen werden und auch Handschuhe und mehrere Pullis sind bei der kalten Jahreszeit zu empfehlen.

Keiner trägt dasselbe Kostüm

Die Kosten für dieses Kostüm betragen insgesamt unter 25 Euro. Im Vergleich zu den Faschingskostümen, die es zu kaufen gibt, ist diese Verkleidung kostengünstig. Außerdem könnt ihr euch sicher sein, dass kein anderer dasselbe Kostüm trägt. Am Schluss vielleicht noch ein Kostümtipp, der nicht nur für Mädchen gilt. Wer zufällig einen alten Tennisschläger und einen dazugehörigen Ball zu Hause hat, der kann sich ganz einfach als Tennisspieler verkleiden. Den Ball könnt ihr am Tennisschläger festbinden. Das Einzige, was ihr dann noch braucht, ist Sportlerkleidung und ein Schweißband. Aber das sind nur zwei von den unzähligen Verkleidungen, die man sich in der Narrenzeit überwerfen kann.

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