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Bad Wörishofen
07.08.2018

Polizei ermittelt nach Wasserbomben-Wurf

Ein Wurf mit einer Wasserbombe im Ostpark von Bad Wörishofen hat rechtliche Folgen.
Foto: Katharina Heisch

Vorfall im Ostpark von Bad Wörishofen hat ein Nachspiel. Die Vorwürfe wiegen schwer.

Ein 47-jähriger Unterallgäuer wurde am  Montagnachmittag im Bad Wörishofer Ostpark von einer Wasserbombe getroffen. Das hat jetzt Folgen für den Werfer. Nach Angaben der Polizei war der 47-jährige mit seinem Fahrrad durch den Ostpark gefahren, als ihn auf Höhe der Wassertretanlage der mit Wasser gefüllte Luftballon im Gesicht traf. Die Brille des Radlers wurde dabei beschädigt, er selbst leicht am Auge verletzt. Ein 21-jähriger Bad Wörishofer habe die Wasserbombe geworfen, teilt die Polizei mit. Der junge Mann war mit seinen Freunden unterwegs. „Leider zeigte sich diese Gruppe wenig einsichtig und kooperativ“, berichtet ein Polizeisprecher. Nun ermittelt die Polizei gegen den 21-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. (m.he)

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