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Soziales

15.12.2017

Geld für Orgel und mehr

Günther Huber (vorne von links), Werner Büchele, Ernst Woisetschläger, Schwester Clarissa Thannbichler und Jörg Hossenfelder wurden mit Spenden aus der Kultur- und Sozialstiftung der Genobank bedacht. Vorsitzende Christiane-Maria Rapp, Vorstand Manfred Rockenfeller und Vorstand Anton Jall (hinten, Mitte) überreichten die Spenden.
Bild: Diebolder

Stiftung der Genobank spendet

Mit den Klängen der neuen Orgel im Marienheim Mussenhausen dankte Organist Wilhelm Eisenschmid den Spendern von der Kultur- und Sozialstiftung der Genossenschaftsbank Unterallgäu. Die alte Orgel wollte nicht mehr die rechten Töne von sich geben, sagte Oberin Helen Penzkofer. Pater Stephan Kling erkannte, dass sich eine Reparatur nicht mehr rentieren würde. Ein neues Instrument musste her. „Musik macht alles festlich und stützt die Senioren im Gesang“, freute sich Oberin Clarissa Thannbichler. „Musik rührt den ganzen Menschen und das Herz.“

Vor 21 Jahren wurde die Stiftung zum 100-jährigen Bestehen der damaligen Raiffeisen-Volksbank Bad Wörishofen-Ottobeuren gegründet. Gefördert wird neben Kunst- und Kultur auch Jugend- und Altenhilfe, Denkmalpflege und Brauchtum sowie Engagement für Sport, Natur- und Umweltschutz. 2017 wurden 7200 Euro gespendet.

2650 Euro davon flossen in die Orgel des Marienheims. Weitere Spenden erhielten: die Dorfgemeinschaft Kirchdorf für die Willkommenstafeln am Ortseingang (1000 Euro), der Förderkreis Sebastian-Kneipp-Museum Bad Wörishofen für die Buchfinanzierung „Die Geschichte von Wörishofen und der eingemeindeten Dörfer“ (2500 Euro). Ernst Woisetschläger vom Förderkreis Mindelheimer Museen erhielt 550 Euro für die Restauration der „Fackler-Hartmann Krippe“. Der Förderverein „Hand in Hand“ der Grundschule Dirlewang erhielt 500 Euro für Beamer und Dokumentenkameras. (jd)

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