1. Startseite
  2. Lokales (Mindelheim)
  3. „Herausforderungen meistern“

Jahresabschluss bei der Pfaffenhausener Baufirma Lutzenberger 

14.12.2016

„Herausforderungen meistern“

Copy%20of%20IMG_9774.tif
2 Bilder
Ehrungen bei der Bauunternehmung Lutzenberger für 40- bis 50 Jahre Betriebszugehörigkeit (von links): Manfred Weber (40 Jahre ), Franz Lutzenberger, Franz Keller (45 Jahre), Johann Wölfle (45 Jahre), Markus Lutzenberger, Maria Paul (50 Jahre) und Erich Lutzenberger. Es fehlt Willibald Ruf (40).
Bild: Klofat

Bauunternehmung Xaver Lutzenberger blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück

Mehr als 250 Beschäftigte der Bauunternehmung Xaver Lutzenberger aus Pfaffenhausen waren zu Betriebsversammlung und Weihnachtsfeier in den Klostersaal nach Ursberg gekommen. „Ein arbeitsintensives und erfolgreiches Jahr liegt hinter uns“, begrüßte Franz Lutzenberger von der Geschäftsleitung des Unternehmens die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Steffen Lutzenberger zog Bilanz für den Hoch- und Ingenieurbau und Tobias Lutzenberger stellte die wichtigsten Tiefbaumaßnahmen vor. Jeweils umfangreiche Aufträge wurden termingerecht abgewickelt. Tobias Lutzenberger sprach die „digitalen Herausforderungen“ an, vor denen auch die Bauwirtschaft stehe: „Unsere Wurzel ist die gute, alte und bewährte Handwerkskunst. Auf Grundlage dieser Basis meistern wir die Herausforderungen der Zukunft.“

Im Hochbau gehörten zu den wichtigsten Projekten der Neubau einer Seniorenwohnanlage in Neu-Ulm, in Augsburg wurde ein Gebäude für die modulare Notaufnahme errichtet. „Besonders anspruchsvoll waren der Neubau eines Ammoniaklagers sowie eines 30 Meter hohen Siloturmes in Kletterschaltechnik“, so Steffen Lutzenberger.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.
Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Mehrere neue Brücken

Er sprach auch mehrere Brückenbaumaßnahmen an wie an der B 10 bei Neu-Ulm, in Kisslegg, Obenhausen, Kirchheim und Hausen sowie Sanierungen an einem Wasserkraftwerk. „Die Aussichten für das kommende Jahr in dieser Sparte sind gut“, blickte Steffen Lutzenberger nach vorn, „etliche Aufträge sind bereits erteilt wie der Bau eines Bürogebäudes und eines Hauses für Kinder in München.“ Auch beim Brückenbau wurden schon Verträge unterschrieben.

Im Mittelpunkt des Rückblicks von Tobias Lutzenberger standen die Maßnahmen zur Sanierung der beiden A 96 Tunnel bei Etterschlag und Eching: „Nach umfangreichen Arbeiten sind die Tunnel bis Jahres wieder befahrbar“. Die Ortsumfahrung Obenhausen und Hausen mit Kreisverkehrsanbindung sind abgeschlossen. Die firmeneigene Asphaltmischanlage in Günzburg hat ein Volumen von 100 000 Tonnen bewältigt.

Franz Lutzenberger wies auf die Investitionen im eigenen Umfeld hin. „Mit der grundlegenden Renovierung des Bauhofs in Pfaffenhausen haben wir in die Zukunft investiert.“ Zukunft bedeuten auch die zur Zeit 14 Auszubildenden, acht auf dem Bau und sechs im Büro. Franz Lutzenberger, sein Bruder Erich sowie Tobias, Steffen und Markus Lutzenberger dankten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein „erfolgreiches Jahr“, zu dem sie mit ihren Leistungen entscheidend beigetragen hätten. Der Geschäftsleitung und der Belegschaft dankte außerdem der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Karl Wörishofer.

Treue Beschäftigte geehrt

Auch zahlreiche langjährig Beschäftigte wurden geehrt. Zehn Jahre sind dabei: Enrico Bertich, Ingrid Kugelmann, Martin jun. Mayr, Peter Mikschl, Manfred Müller, Elmar Söhl, Konrad Schiefele, Christof Schmid, Dominik Schuster, Peter Stempfle. Für 20 Jahre wurden Josef Hartmann, Peter Heiland, Reinhold Knie, Johann Lutzenberger, Martin sen. Mayr, Wilfried Reiber, Johann Surrer, Manfred Stölzle und Franz Strobel geehrt. Für 25 Jahre Josef Chlodek, Carsten Hertler, Roland Ketterer und Alfred Okon. 30 Jahre dabei sind Richard Schuster und Herbert Schwägle. Karl Bertele und Georg Haggenmüller wurden für 35 Jahre geehrt. Willibald Ruf und Manfred Weber verzeichnen 40 Jahre Betriebszugehörigkeit. 45 Jahre sind Franz Keller und Johann Wölfle dabei und Maria Paul wurde für 50 Jahre geehrt.

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren