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Internationales Jahr der Wälder
29.09.2011

Den Abgrund immer vor Augen

Die Zapfenpflücker Stefan Becher (Bild oben) und Fritz Wölfle (unten rechts) müssen schwindelfrei sein, um bis in die Baumkronen vorzustoßen.
2 Bilder
Die Zapfenpflücker Stefan Becher (Bild oben) und Fritz Wölfle (unten rechts) müssen schwindelfrei sein, um bis in die Baumkronen vorzustoßen.
Foto: Fotos: jsto

Zapfenpflücker bei der Arbeit

Stetten Ganz oben in 30 Metern Höhe wankt der Wipfel der Weißtanne bedenklich von Ost nach West und von West nach Ost. Plötzlich ein Schrei, und irgendetwas Weißes plumpst in die Tiefe. „Des muass ma scho doa möga“, sagt Forstbetriebsleiter Wolfgang Haugg trocken. Zwei seiner Mitarbeiter, Stefan Becher aus Ottobeuren und Fritz Wölfle aus Mindelheim, bewegen sich katzengleich in den Baumkronen irgendwo zwischen Stetten und Sontheim im Staatswald „Hochfirst“. Sie sind in einem ganz besonderen Auftrag unterwegs. Beide sind Zapfenpflücker. Und was da soeben nach unten viel, war ein Sack voller frisch gepflückter Tannenzapfen.

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