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Impf-Zwist im Unterallgäu: Landrat Eders Verbot macht keinen Sinn

Kommentar Von Markus Heinrich
16.08.2021

Plus Der Impf-Zwist, der zum Rücktritt des ärztlichen Koordinators in der Corona-Pandemie geführt hat, war völlig unnötig.

Sollte man öffentlich vermehrt auf Corona-Schutzmaßnahmen wie die Impfung samt den möglichen Angeboten hinweisen, auch in Schulen? Ja, das sollte man – und das wird auch längst so gemacht. Kurz vor den Sommerferien nannte Bayerns Kultusminister in einem Elternbrief, der über die Schulen verteilt wurde, Impfungen das „wirksamste Mittel gegen das Corona-Virus“. Der Brief war versehen mit der Bitte an die Eltern, sich impfen zu lassen, versehen mit allen Hinweisen auf damals gültige Einschränkungen für Kinder- und Jugendliche und dem Vermerk: selbstverständlich auf freiwilliger Basis. Landrat Alex Eder hat den Hinweis an Schulen auf den Sonderimpftag des Landkreises für Kinder und Jugendliche dagegen verboten.

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