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Landtagswahl Bayern
16.10.2018

Unterallgäuer Parteien zwischen Hoffen und Bangen

Helfer bauen ein Wahlplakat der SPD ab, die nach der Wahl am Sonntag sprichwörtlich am Boden liegt.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa

Die Grünen erlebten die Landtagswahl als „Riesenfreudentag“, für die SPD war sie bitter und für einen Kandidaten der Freien Wähler besonders spannend.

Am Tag nach der Landtagswahl wirken die Ergebnisse bei allen Parteien, die bislang im Landtag vertreten waren, nach. Während die Stimmung bei der CSU und der SPD nach dem Verlust der absoluten Mehrheit beziehungsweise einem nur noch einstelligen Ergebnis erheblich gedrückt ist, sind die Grünen in Feierlaune. Doris Kienle, die Kreisvorsitzende der Grünen im Landkreis, spricht von einem „Riesenfreudentag“. Zwar hätten schon die Prognosen auf ein gutes Ergebnis hoffen lassen. „Aber da bin ich immer skeptisch.“ Immerhin sei ihre Partei in der Vergangenheit schon mehrfach enttäuscht worden, weil die Ergebnisse dann doch hinter den Vorhersagen zurück geblieben waren.

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