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Neue Tricor-Eigner müssen das Vertrauen rechtfertigen

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Kommentar Von Markus Heinrich
12.08.2019

Was nach einem der größten Unternehmensverkäufe im Unterallgäu wichtig ist.

Es ist eine der größten Unternehmensverkäufe, die es im Landkreis jemals gab. Die Tricor AG, gegründet und gewachsen im Unterallgäu, gehört künftig zu einem Konzern aus Japan. Die Tricor AG ist eine Unterallgäuer Erfolgsgeschichte und der große Macher Martin Müller will, dass diese Geschichte weitergeht, nun weltweit. Für diesen globalen Anspruch steht der neue Eigentümer Rengo.

Dahin gehen, wo die Kunden schon sind

Müller hat recht, wenn er sagt, dass ein Unternehmen wie Tricor besser heute schon dort sein muss, wo seine größten Kunden sind. Wer Autohersteller, Chemiegiganten und andere Global Player beliefert, kommt irgendwann nicht darum herum, selbst die Weltbühne zu betreten. Dass Tricor dies aus einer Position der Stärke heraus tut, ist ein gutes Signal.

Vom neuen Eigentümer ist Müller zutiefst überzeugt. Nun müssen Rengo und Tri-Wall zeigen, auch mit Blick auf die Standorte und die Beschäftigten im Unterallgäu, dass sie diese Vorschusslorbeeren auch verdient haben.

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