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Unterallgäu

01.07.2016

Sexueller Übergriff auf Mädchen (9) im Freibad in Bad Wörishofen?

Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln wegen eines Vorfalls im Bad Wörishofer Freibad.
Bild: Tobias Hartmann

Ein Mädchen soll im Bad Wörishofer Freibad sexuell missbraucht worden sein. Es gibt massive Vorwürfe gegen einen 17-Jährigen Flüchtling. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Ein neunjähriges Mädchen soll im Bad Wörishofer Freibad sexuell missbraucht worden sein. Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Freitag entsprechende Informationen unserer Zeitung. Es werde wegen eines Sexualdeliktes ermittelt, welches am vergangenen Freitag, 24. Juni, im Nichtschwimmerbecken des Freibades begangen worden sein soll, teilte Christian Eckel mit, der Sprecher des Polizeipräsidiums in Kempten.

Die Staatsanwaltschaft Memmingen und das zuständige Fachkommissariat der Memminger Kriminalpolizei arbeiten an dem Fall. Nach derzeitigem Ermittlungsstand richtet sich der Verdacht gegen einen 17-jährigen Flüchtling, der im Unterallgäu lebt. Er hatte die Neunjährige im Freibad kennengelernt. Aus informiertem Kreis war zu hören, dass der Jugendliche mit dem Mädchen Schwimm- oder Tauchübungen gemacht habe. Dies wurde auch von anderen Personen beobachtet. Dabei sei es dann zu körperlichen Übergriffen im Intimbereich gekommen, so der Vorwurf.

Die Eltern des Mädchens informierten tags darauf die Polizei. Diese leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den zunächst unbekannten Täter ein. Zwischenzeitlich gelang es den Kriminalbeamten, die Identität des jungen Mannes festzustellen. Daran haben die Mitarbeiter des Bades einen großen Anteil, war zu hören. Sie hätten den jungen Mann bei einem weiteren Besuch im Bad wiedererkannt und die Polizei informiert.

Nun würden Zeugen vernommen, sagte Christoph Ebert, der Sprecher der Staatsanwaltschaft Memmingen. Ebert spricht von „massiven Umfeldermittlungen“, die nun anlaufen würden, um zu klären, ob die Vorwürfe zutreffen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

02.07.2016

@ Stefan R. schön das Sie sich auch hier online beteiligen!

Bitte schreiben Sie Ihren Namen aus so wie ich, damit wir nicht verwechselt werden!

Danke im voraus Ihr Stefan Rößler


Hinweis der Moderation: Jeder Nutzer kann frei wählen, ob der Nachname für die Öffentlichkeit ausgeschrieben wird, oder nicht. Um Verwechslungen auszuschließen und sich darzustellen, steht jedem Nutzer die Möglichkeit zu, ein individuelles Profilbild hochzuladen. Bei weiteren Fragen, senden Sie bitte ein Mail an moderator@augsburger-allgemeine.de

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02.07.2016

(edit/Bitte sachlich und zum Thema des Artikels diskutieren)

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02.07.2016

Sehr geehrter Herr Rößler,

Ihren Wunsch, nicht verwechselt zu werden, kann ich nachvollziehen.

Es ist nicht meine Intention, versteckt hinter Anonymität Äußerungen zu tätigen, die ich im "echten" Privatleben von Angesicht zu Angesicht nicht aussprechen würde.

Trotzdem habe ich gute Gründe, hier nicht mit vollem Namen aufzutreten.

Der Vorschlag der Moderation erscheint mir ein guter Kompromiss zu sein. Was halten Sie davon?

Beste Grüße, Ihr Stefan "R." ;-)

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01.07.2016

Es gibt massive Vorwürfe gegen einen 17-Jährigen Flüchtling.

In der Tat, K!ar.Text

Ich bin positiv überrascht, daß Sie die Dinge beim Namen nennen. Vielleicht wirds ja noch...

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