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Politik

27.11.2017

So hilft Europa bei Städtepartnerschaften

Der Abgeordnete Markus Ferber gibt Tipps für Gemeinden und Vereine

Der schwäbische Europaabgeordnete Markus Ferber möchte, dass die Menschen in Schwaben von EU-Fördermitteln profitieren. Jetzt besteht für Städtepartnerschaften wieder die Möglichkeit, sich für EU-Gelder zu bewerben. „Besonders Städtepartnerschaften leisten einen unerlässlichen Beitrag dazu, Bürger aus verschiedenen Ländern zusammen zu bringen und sie für die europäische Idee zu begeistern.“ Markus Ferber will den Städtepartnerschaften bei der Antragsstellung helfen und unter die Arme greifen. Deswegen verschickt er in diesen Tagen an alle Städtepartnerschaften in Schwaben wieder seinen Leitfaden zur Antragsstellung. „Das A und O bei der Antragsstellung ist es die Fristen einzuhalten und sein Projekt überzeugend zu präsentieren“, sagt er.

Städte, Gemeinden und Partnerschaftsvereine sowie andere zivilgesellschaftliche Organisationen, die im Auftrag von Kommunen handeln und ihren Sitz in einem der teilnahmeberechtigten Länder haben.

An einem Projekt müssen Kommunen/Partner aus mindestens zwei förderfähigen Ländern (mindestens Eines davon ein EU-Mitgliedstaat) beteiligt sein. Die Bürgerbegegnung muss in einem der teilnahmeberechtigten Länder stattfinden. Die Projekte sollen unterschiedliche Arten von Organisationen und verschiedene Bevölkerungsgruppen einbeziehen. An einem Projekt müssen mindestens 25 eingeladene Personen teilnehmen.

Die erste Frist ist der 1. März 2018 und betrifft Projekte, die zwischen dem 1. Juli 2018 und dem 31. März 2019 beginnen. Bei der zweiten Einreichfrist handelt es sich um den 1. September 2018. Diese betrifft Projekte, die zwischen dem 1. August 2019 und dem 30. September 2019 beginnen.

Wie viel Zuschuss ist möglich? Die maximale Höhe der Finanzhilfe pro Partnerschaftsprojekt beträgt 25000 Euro. (mz)

sowie umfassende Informationen zum Förderprogramm findet man unter folgenden Links: https://eacea.ec.europa.eu/sites/eacea-site/files/COMM-2013-00367-00- 00-DE-TRA-00.pdf und http://www.kontaktstelle-efbb.de/

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