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Pfaffenhausen

27.09.2019

So war die Großübung der Feuerwehren in Pfaffenhausen

Spektakuläre Szene gab es bei der Großübung der Feuerwehren in Pfaffenhausen. Warum solche Übungen wichtig sind.

Als es in Pfaffenhausen dunkel wurde, tauchte das Firmengelände der Bauunternehmung Lutzenberger in blaues Licht und Sirenengeheul war zu hören. Was sich im ersten Moment nach einem Ernstfall anhört, war glücklicherweise nur die Großübung der Feuerwehren aus Pfaffenhausen, Kirchheim, Oberrieden, Schöneberg, Hausen, Salgen und Mindelheim. Das Szenario war ein Maschinenbrand im Schreinereitrakt auf dem Firmengelände. Es galt zu verhindern, dass sich das Feuer auf das Gebäude in der Umgebung ausbreitet. Außerdem musste das große Gebäude nach Personen abgesucht werden. Ersonnen hatte die Übung Kommandant Alexander Kerschmaier von der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhausen.

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Großübung der Feuerwehren in Pfaffenhausen hilft allen

Vier „Verletzte“ haben die Wehrmänner und -frauen in Atemschutz dann schließlich geborgen. Das Wasser wurde aus der nahen Mindel geholt und auch die neue Mindelheimer Drehleiter kam zum Einsatz. Die abgestellten Firmenfahrzeuge erschwerten die Arbeit zusätzlich und alle Feuerwehrfahrzeuge mussten richtig platziert werden. Routiniert arbeiteten die Frauen und Männer Hand in Hand und wussten genau, was zu tun war. „Solche Großübungen sind sehr wichtig, damit wir Feuerwehren im Ernstfall gut zusammenarbeiten können“, betonte Kerschmaier. Bei der anschließenden Manöverkritik lobten alle den Einsatz und am Ende hatten sich die Floriansjünger eine Brotzeit redlich verdient.

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