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Türkheim
23.05.2020

Das kulturelle Erbe Türkheims ist auch weiblich

Eine selbstbewusste Frau: Die junge Paula Jakwerth wusste trotz der Kriegswirren auch die schönen Seiten des Daseins zu genießen. Erste Verse brachte die bekannte Heimatdichterin schon in jungen Jahren zu Gehör.
Foto: Sammlung Jakwerth

Plus Lange war der Mauritia-Febronia-Platz der einzige nach einer Frau benannte Raum in Türkheim, das ändert sich jetzt.

Sie zeugen von Vermächtnissen großer Namen, von historischen Begebenheiten oder orthografischen Verbindungen: Straßennamen geben dem Ort eine Prägung, ein Gesicht. „Nomen est omen“, sozusagen. Alte Adelsgeschlechter werden so bedacht, Dichter und Denker - und natürlich auch Altbürgermeister. Gerade bei personenbezogenen Straßennamen fällt jedoch auf: sie sind in der Regel männlich. Auch Türkheim gibt da bis dato ein eher klägliches Zeugnis ab, denn einzig der Mauritia-Febronia-Platz an der Kapuzinerkirche zeugt von einer weiblichen, historischen Persönlichkeit - ein Ort, der zudem noch ohne Postadresse auskommen muss. Doch nun ändert sich dieser Zustand. Weitere Frauen aus Türkheims Geschichte sollen gewürdigt werden.

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