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Unterallgäu
18.09.2021

Manches E-Bike ist schneller, als die Polizei erlaubt

„Wir werden zwei- bis dreimal in der Woche von Kunden gefragt, ob wir ein E-Bike tunen können“, sagt Radhändler Herbert Heiss. Derartige Wünsche darf das Geschäft allerdings nicht erfüllen.

Plus Bis 25 Stundenkilometer darf der Motor ein „normales“ E-Bike antreiben. Auch im Unterallgäu möchten aber einige Radfahrer schneller unterwegs sein. Welche rechtlichen Folgen das Frisieren hat.

Früher waren es die Mofas – heute sind es die E-Bikes: Den Kitzel, sein Fahrzeug zu frisieren, gibt es bei allen Zweirädern, die einen Motor haben. Wer im Internet „E-Bike Tuning“ eingibt, wird schnell fündig: Von verschiedenen Anbietern gibt es Tuning-Geräte, die bereits ab 100 Euro gekauft werden können. Doch erlaubt ist eine solche Motor-Manipulation nicht. „Wir werden zwei- bis dreimal in der Woche von Kunden gefragt, ob wir ein E-Bike tunen können“, sagt Herbert Heiss, Seniorchef des gleichnamigen Radsportcenters in Memmingen: „Aber diese Wünsche dürfen wir natürlich nicht erfüllen.“ Hier ein Blick hinter die Kulissen des Pedelec-Tunings.

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