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24.07.2010

Zwei Botschafter für "Jugend forscht"

Mit ihrer preisgünstigen Wärmebildkamera haben Markus Kohl (li.) und Max Ritter den Regionalentscheid von "Jugend forscht" und nun auch noch einen Sonderpreis gewonnen. Foto: Gabriele Ritter
Bild: Gabriele Ritter

Mindelheim Max Ritter und Markus Kohl dürfen sich künftig Botschafter für "Jugend forscht" 2010 nennen. Der Sponsor-Pool des Wettbewerbs hat die beiden 17-jährigen Schüler der Q11 am Maristenkolleg Mindelheim für ihren Beitrag, eine preisgünstige Wärmebildkamera (wir berichteten), mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Mit ihrem Projekt haben die beiden schon zweimal erfolgreich am Regionalwettbewerb teilgenommen. Nun wurden sie aus allen diesjährigen bayerischen Preisträgern ausgewählt und erhalten ein Europa-Praktikum bei den Firmen Siemens und EON in Erlangen, Mühlheim und Düsseldorf. Im August reisen sie außerdem zu einem Forscherkongress nach Berlin. Der Preis wurde ihnen in einer Feierstunde mit Vertretern des Kultusministeriums, der Firmen Siemens, EON und Wacker sowie der Leiterin des Landeswettbewerbs von " Jugend forscht", Dr. Monika Christl, während eines einwöchigen "Jugend-forscht-Camps" im Unternehmergymnasium Pfarrkirchen verliehen. Den Aufenthalt dort hatten Max und Markus als Sieger des Regionalentscheides in Augsburg gewonnen.

Nächstes Jahr wollen die Jungforscher wieder am Wettbewerb teilnehmen. Bis dorthin werden sie ihr Projekt noch weiterentwickeln, damit es für eine Serienfertigung und Patentierung geeignet ist. (mz)

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