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  3. Bad Wörishofen: Kneipp-Bund erntet zum Jubiläum eine Menge Lob in Berlin

Bad Wörishofen
14.09.2022

Kneipp-Bund erntet zum Jubiläum eine Menge Lob in Berlin

Prominente Rednerinnen und Redner würdigten die Arbeit des Kneipp-Bundes (von links): Berlins Gesundheitssenatorin Ulrike Gote, Sabine Dittmar, die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Kneipp-Bund-Präsidentin Christina Haubrich.
Foto: Kneipp-Bund

Beim Festakt zum 125-jährigen Bestehen des Kneipp-Bundes in Bad Wörishofen geht es um den richtigen Weg in dieZukunft.

Nur wer Wurzeln hat, kann auch weiter wachsen. Deshalb stand beim Festakt zum 125-jährigen Bestehen des Kneipp-Bundes, das am Gründungsort Berlin gefeiert wurde, das Motto „Mit Tradition in die Zukunft“ im Mittelpunkt. Kneipp-Bund-Präsidentin Christina Haubrich ist überzeugt, dass Gesundheitsbewusstsein, soziales Miteinander und ökologische Verantwortung wichtig für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft seien – genau die Werte also, welche die Kneipp-Bewegung präge.

Bei der Feier des Verbandes mit Sitz in Bad Wörishofen in der Bayerischen Landesvertretung zu Berlin erinnerte Sabine Dittmar daran, die Gesundheit im Sinne der Salutogenese zu fördern. Dittmar ist Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium. Da lieferten die Naturheilverfahren nach Kneipp mit dem Zusammenspiel der fünf Elemente vielfältige und wirksame Möglichkeiten. Deshalb habe auch die Förderung des Bundesgesundheitsministeriums von acht Projekten im Kneipp-Jubiläumsjahr 2021 besondere Relevanz. Ebenso sei die Kur als Pflichtleistung der Krankenkassen ein richtiger Schritt, da sie kein „Kostentreiber“ sei und der Nutzen bei Weitem überwiege.

Gesundheitsminister Klaus Holetschek will evidenzbasierte Naturheilkunde noch stärker in die medizinische Versorgung integrieren

Berlins Gesundheitssenatorin Ulrike Gote lobte den Kneipp-Bund als echte Bürgerinnen- und Bürgerbewegung, wie es in der Pressemitteilung heißt. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek – der selbst Kneipp-Bund-Präsident war – appellierte, immer im Sinne der Patientinnen und Patienten zu denken und zu handeln – und dabei könnten die Anwendungen von Sebastian Kneipp einen wertvollen Beitrag leisten. Deshalb sei das Ziel, die evidenzbasierte Naturheilkunde noch stärker in die medizinische Versorgung zu integrieren. Der Kneipp-Bund habe in 125 Jahren beharrlich für die Anerkennung der Kneippschen Gesundheitslehre geworben‚ denn „Kneipp wirkt“. Dem Engagement des Kneipp-Bundes sei es auch zu verdanken, dass Kneippen seit Ende 2015 zum immateriellen Kulturerbe in Deutschland gehört.

Für DOSB-Präsident Thomas Weikert ist der Kneipp-Bund ein wichtiger Partner, auch für die Herausforderungen, vor denen der Sport aktuell stehe.

Kneipp-Bund-Geschäftsführer Thomas Hilzensauer hob den Bereich Wissenschaft und Forschung hervor, in dem viel in Bewegung sei. So gebe es aktuell gleich zwei Studien zur Wirksamkeit Kneippscher Anwendungen auf die Kindergesundheit. Neben dem Engagement der vielen Ehrenamtlichen der Kneipp-Bewegung sei dies einer der Bausteine, die den Kneipp-Bund in den nächsten 125 Jahren weiter wachsen lassen.

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