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Glosse
28.02.2024

Es geht um die Weißwurst: Mindelheims Mindelburg als Wiege des Lebens?

Das Wahrzeichen von Mindelheim im Unterallgäu. Die historische Mindelburg thront auf ihrem Platz hoch über der Stadt.
Foto: Bernd Feil (Archivbild)

In Mindelheim gibt es ein Gerücht, bei dem Münchnern das Weißbier schlecht wird. Es geht um die Wurst, wie so oft. Achtung: Satire.

Die Mindelburg zu Mindelheim ist die Wiege des Lebens, das muss man spätestens jetzt so sagen. Diesmal jedoch ist nicht der inoffizielle Burgherr Markus Fischer Ausgangspunkt, der sich mit Hingabe durch Zwischendecken, Geheimkammern und Geschichtsbücher wühlt und der auf der Mindelburg irgendwann auch den Schatz der Tempelritter entdecken wird, soviel ist sicher. Nein, diesmal kommt der Vorstoß von ganz anderer Seite. Bernd Hammermayer, der Kunst der Weißwurst-Archäologie offenbar kundig, verortet auf der malerischen Mindelburg nichts weniger als eine Sensation. 

Eine Überlieferung von Adam, dem Bruder Georgs von Frundsberg, soll es zeigen: Auf der Burg gab es schon zu Frundsbergs Zeiten eine „weiße Wurst“ aus dem Kessel. Wurde die erste Weißwurst der Geschichte also bereits auf der Mindelburg gezuzelt? Diese Frage steht nun im Raum – und es ist klar, dass Münchnern bei diesem Gedanken das Weißbier schlecht wird. Schließlich, so will es die bayerische Legende, entstand die Weißwurst am Faschingssonntag im Jahr des Herrn 1857 im Münchner Gasthaus "Zum ewigen Licht". Sie war ungeplant und aus der Not geboren – und steht damit für so viele Entscheidungen in Bayern. Ein echtes Kulturgut also, das ja unmöglich im Mittelalter im Land von Spätzle und Käs entstanden sein kann. Oder doch? 

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