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  3. Memmingen/Unterallgäu: Zug nach München droht das Aus: "Nicht Verbindungen gegeneinander ausspielen"

Memmingen/Unterallgäu
14.05.2024

Zug nach München droht das Aus: "Nicht Verbindungen gegeneinander ausspielen"

Die mögliche Streichung der 8 Uhr-Verbindung von Memmingen nach München bereitet weiter Sorgen.
Foto: Maike Scholz

Plus Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert mehr politisches Engagement. Zugverbindungen "gegeneinander auszuspielen", lehnt der Verein ab. Was ist der Gegenvorschlag?

Die mögliche Streichung der 8 Uhr-Verbindung von Memmingen in Richtung München bereitet weiter Sorgen. Jetzt meldet sich der Fahrgastverband Pro Bahn zu Wort und fordert mehr politisches Engagement für die Fahrgäste in der Region entlang der Strecke Lindau-Memmingen-München.

Die Sicht des Fahrgastverbandes erklärt Christoph Büchele, der Beauftragte für die Region Memmingen und Unterallgäu: „Die Schweizer Bundesbahn plant, am Morgen einen zusätzlichen Eurocity-Express-Fernzug von Zürich Richtung München einzusetzen. Wegen fehlender Kapazität auf den Gleisen müsste deshalb der RE 96 ab Lindau über Memmingen nach München entfallen.

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18.05.2024

Das sind die Auswirkungen der Fehlentscheidung vor vielen Jahren. Die Strecke über Kempten war besser geeignet, da zweigleisig.Elektrifizierung fehlt. Könnte man nachholen, dauert aber.

19.05.2024

Na ja, so einfach ist es nicht...

> Die Strecke über Memmingen ist kürzer und hat deutlich weniger Steigungen > Güterverkehr!
> Die Fahrzeitdifferenz mit Neigetechnik und ohne Neigetechnik ist deutlich geringer
> Die SBB planen aktuell keinen Nachfolger für den eingesetzten "Astoro" NeiTecZug

Man braucht im Grunde bald mehr Überholmöglichkeiten und vom Fahrplan abgeleitete Doppelspurinseln.

Der längste Strecke ohne Ausweichmöglichkeit liegt in BaWü und nicht in Bayern, was grün angehauchte Bahnfuzzies beim Bayern-Bashing gerne vergessen ;-)

Aktuell muss man halt den neuen Früh-ECE ab Memmingen ca. 8.00 Uhr für den Nahverkehr freigeben; den Deal müssen die SBB dann einfach machen wenn die Trasse nicht an Flixtrain fallen soll. Kapazität müsste es geben, da eine Abfahrt um ca. 5.30 ab Zürich nur von ganz wenigen Zielen in der Schweiz erreicht werden kann.

https://www.watson.ch/schweiz/oesterreich/263929569-sbb-planen-mehr-zuege-nach-muenchen
(Die Presseberichterstattung in D dazu ist eine absolute Katastrophe.)

RE 96 dann vielleicht im Blockabstand ab Mindelheim bis Buchloe vorne weg oder Schnellbus MN und Türkeim bis Buchloe; keine Ahnung ob noch ein Zug nach München in der Lage trotz 2-Gleisigkeit ab Buchloe nach München reinkommt.

19.05.2024

P.S. Bahnsteig in Mindelheim ist sogar lang genug für den Astoro / RABe 503

Also ?

Freigabe 8.00 Uhr ECE ab Memmingen für Regionaltickets
morgendlicher Extra-Halt in Mindelheim
Zubringer aus Türkheim Ort und Bahnhof nach Buchloe mit irgendeinem übrigen Schulbus
Buchloe ist ohnehin wieder ECE Systemhalt

Das gesparte Geld für den RE96 ist dann die Verhandlungsmasse für die SBB als pauschalen ECE Aufpreis.

Zwischen Buchloe und München-Pasing hält der morgendliche RE 96 nicht - es geht also nur um die sonst entfallenden Halte in Mindelheim und Türkheim. Und aus Buchloe fährt wenige Minuten nach dem RE 96 oder ECE dann ein BRB Zug aus Kaufbeuren nach München - falls es ein Kapazitätsproblem geben sollte.

Alles schon sehr deutsch...