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Mindelheim
24.01.2023

Welche Themen den Mindelheimern auf den Nägeln brennen

Auch das Mindelheimer Freibad war auf der Bürgerversammlung Thema.
Foto: Siegfried Krämer

Auf der Bürgerversammlung in Mindelheim ging es vielfach um Verkehrsfragen. Für eine Sache bekam die Stadt ein dickes Lob.

Was brennt den Mindelheimerinnen und Mindelheimern unter den Nägeln? Was finden sie gut, was stört sie in der Stadt? 

Auf der Bürgerversammlung im Stadttheater, an der rund 50 Interessierte teilnahmen, kamen folgende Themen zur Sprache. 

  • Verkehr Die Lautenwirtswiese werde sehr dicht bebaut, stellte eine Frau fest. Wohin aber soll der zusätzliche Verkehr abfließen, wollte sie wissen. Neben dem Hohen Weg soll das über die Ernst-Holzbaur-Straße passieren, sagte Bürgermeister Stephan Winter. Sollte die Einmündung vom Hohen Weg in die Landsberger Straße überlastet sein, werde dort eine Ampel errichtet.
  • Schwarzbau Am Unteren Mayenbadweg stünde nach wie vor ein Bau, der ohne Genehmigung errichtet wurde. Ob dies im Sande verlaufe, wollte eine Bürgerin wissen. Zuständig sei das Landratsamt. Die Stadt sei nicht Bauaufsicht. Den Sachstand kenne er nicht, sagte Winter sinngemäß.
  • Friedhof Manche Gräber würden nicht gepflegt. „Das sieht schlimm aus“, kritisierte eine Bürgerin. Regelmäßig werde die Standsicherheit der Grabsteine überprüft, so der Bürgermeister. Das äußere Erscheinungsbild sei eine Grauzone. Er nehme die Anregung mit, auf Personen zuzugehen, die Gräber ihrer Angehörigen nicht pflegen.
  • Städtische Rechnungen Die aktuell verschickte Rechnung für Wasser und Kanal kritisierte ein Redner als völlig unübersichtlich. Kämmerer Wolfgang Heimpel war sich keiner Schuld bewusst. Die Stadt bediene sich eines Dienstleisters. Ihm sei nicht bekannt, dass da was umgestellt worden wäre.
  • Silvesternacht Ein Bürger wollte wissen, wie Stadt und Polizei die Vorkommnisse in der Silvesternacht in Mindelheim einordnen. Der Rathauschef sagte, es sei am Marienplatz tatsächlich zu Abschüssen von Feuerwerk gekommen. Im Vorfeld sei das Böllerverbot ausreichend kommuniziert worden. Aber das hätten wohl nicht alle mitbekommen. Die Information will die Stadt beim nächsten Mal deutlich verstärken. Fotos und Videos liegen der Polizei vor. Sollten sich Täter überführen lassen, werde Bußgeld verhängt. „Wir werden nicht klein beigeben“, sagte Winter.
  • Einbahnstraße Den Sachstand zur Verkehrsregelung in der Maximilianstraße erfragte ein Besucher. Darüber müsse der Stadtrat noch befinden. Eine Umfrage unter Einzelhändlern und Gastronomen hat laut Bürgermeister ein sehr unterschiedliches Echo ergeben.
  • Verkehrskonzept Das Parkraum-Gutachten über die Altstadt liegt vor, sagte Bauamtschef Michael Egger. Die Verkehrsflussmodelle würden noch erarbeitet werden. Sie sollen bis Sommer abgeschlossen sein.
  • Bahnhofstraße Dort ist seit drei Jahren ein Gehweg wegen einer Baustelle gesperrt. Dieser sollte jetzt wieder geöffnet werden, nachdem kein Kran mehr aufgestellt ist, regte ein Bürger an. Die Stadt will auf den Bauherrn zugehen.
  • Maristenkolleg Eine Frau berichtete von gefährlichen Situationen, wenn Eltern ihre Kinder mit dem Auto bringen. Die Polizei sollte öfter vor Ort sein. Polizeichefin Dagmar Bethke sprach von einem Riesenproblem und einer Riesenverantwortungslosigkeit von Eltern. Schulweghelfer wären gut. Sie könnten die Eltern zu einem besseren Verhalten mahnen.
  • Peter-Dörfler-Straße Hier wird offenbar regelmäßig auf beiden Seiten geparkt, sodass kaum ein Durchkommen ist. Eine Frau regte an, dass auf Grünflächen zusätzlicher Parkraum geschaffen wird. Hier hat die Stadt aber keine Möglichkeit. Der Grund ist privat. Der Eigentümer der Wohnhäuser müsste sich bei der Stadt mit einem solchen Ansinnen melden. Allzu viel Hoffnung mochte Bürgermeister Winter aber nicht machen. Er sagte, man könne nicht jedes Grün in der Stadt opfern.
  • Freibad Für die Sanierung gab es dickes Lob. Das Bad sei fantastisch, sagte eine Frau.
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