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  3. MZ-Serie "Mein Jahr": Was ein Helfer aus Spöck im Ahrtal erlebt hat

MZ-Serie "Mein Jahr"
28.12.2021

Was ein Helfer aus Spöck im Ahrtal erlebt hat

Momente der Ruhe in all dem Chaos: Die zahlreichen Helferinnen und Helfer im Ahrtal packten gemeinsam mit an und haben viel geschafft.
Foto: Martin Dietmaier-Koch

Plus Martin Dietmaier-Koch ist nur wenige Tage nach der Flutkatastrophe ins Ahrtal gefahren, um den Flutopfern zu helfen. Er hat viele Schlimmes gesehen, aber auch einige schöne Erfahrungen gemacht.

Martin Dietmaier-Koch muss kurz durchatmen, bevor er Bilanz zieht. „Mein Jahr war sehr anstrengend“, sagt er, und das klingt in jeder Silbe mit. Privat war der 40-Jährige durch seine beiden Kinder gefordert, beruflich durch das zweite Jahr mit Corona – und dann kamen im Juli noch die Wassermassen, die seine alte Heimat überfluteten. Martin Dietmaier-Koch, der aus Rheinland-Pfalz stammt und seit fünf Jahren im Kirchheimer Ortsteil Spöck lebt, organisierte im Unterallgäu Hilfsgüter und machte sich schon nach wenigen Tagen auf den Weg ins Ahrtal, wo er Szenen erlebte, die er nie vergessen wird.

Martin Dietmaier-Koch ist nur wenige Tage nach den Überflutungen ins Ahrtal gefahren, um zu helfen.
Foto: Martin Dietmaier-Koch

Hüfthoch war das Wasser im ersten Stock der Häuser gestanden – und wer keine zweite Etage hatte, musste sich aufs Dach retten. Bäume wurden unterspült, der komplette Landstrich verändert, Orte seiner Kindheit und Jugend wurden vernichtet. „Was ich dort erlebt habe, war die totale Zerstörung“, sagt der 40-Jährige. „Das Schmerzhafteste war, die alte Heimat so zerstört zu sehen und mit allen Sinnen zu erfahren.“ Den Ölgeruch, der in der Luft lag. Das Donnern der Hubschrauber, die im Einsatz waren. Und überall der Schlamm, der sich selbst in den kleinsten Ritzen festgesetzt hatte und Häuser unbewohnbar macht. „Und dann sitzt da dieser 70-jährige Mann und poliert seinen Werkzeugkasten, weil es das Einzige ist, das er noch besitzt.“

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