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  3. Schlingen: Dorfgemeinschaftshaus: Bürgermeister will über Jagdhof-Kauf verhandeln

Schlingen
11.04.2024

Dorfgemeinschaftshaus: Bürgermeister will über Jagdhof-Kauf verhandeln

So sollte das neue Dorfgemeinschaftshaus in Schlingen aussehen. Doch statt eines Neubaus ist jetzt der Kauf des Jagdhofes der Favorit.
Foto: Entwurf Architekturbüro Jörg Naujok

Der Stadtrat macht mit einem Beschluss den weiteren Weg zu einem Dorfgemeinschaftshaus in Schlingen frei. Im Landtag geht es dazu um einen hohen Zuschuss.

"Eine weitere Hürde in Richtung der Verwirklichung des Dorfgemeinschaftshauses Schlingen im Jagdhof-Gebäude ist genommen." Das teilte Bad Wörishofens Bürgermeister Stefan Welzel (CSU) am Donnerstag mit. Es geht um das Raumkonzept - und um einen möglichen Kauf des Jagdhofs. 

Der Stadtrat hat am Montag in nicht-öffentlicher Sitzung beschlossen, den bisher schon mit dem Projekt betrauten Architekten auch für die aktuell weiteren Schritte zu beauftragen. Konkret gehe es um letzte Vorarbeiten für die Gewährung der in Aussicht gestellten Fördermittel auch für den Standort Jagdhof. Welzel teilt mit, dass nun auch das Raumkonzept fertiggestellt werden kann, für das die Dorfgemeinschaft um Wolfgang Tröber und Johannes Windrath schon Vorarbeiten geleistet habe. 

Architekt soll Kosten für Kauf und Neubau in Schlingen gegenüberstellen

Gleichzeitig stellt der beauftragte Architekt nun noch die Kostengegenüberstellung für das Projekt Jagdhof im Vergleich zum bisherigen Standort „Goldenes Rößle“ in der Dorfmitte zusammen. Ursprünglich sollte die ehemalige Gaststätte zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut werden, später ging es aber nur noch um Abriss und Neubau, nun ist eine Umnutzung des Jagdhofes im Gespräch. Die Frage ist, was die Stadt am Ende günstiger kommt. Das soll nun die Kostengegenüberstellung klären. „Damit haben wir dann die Informationen zusammengetragen und erarbeitet, um die uns auch Staatsministerin Michaela Kaniber ergänzend gebeten hat“, erläutert Welzel. Er selbst sei dazu zuletzt im Austausch mit dem Landwirtschaftsministerium gewesen, um "möglichst viel von der erhöhten Förderung aus den Töpfen der Dorferneuerung zu bekommen". In Aussicht stehe zudem 550.000 Euro aus der so genannten Fraktionsreserve der Regierungskoalition im Bayerischen Landtag. "Hierfür hatten sich die heimischen Abgeordneten von CSU und FW eingesetzt", lobt Welzel. 

Im Landtag wird in Kürze über eine halbe Million Euro für Schlingen entschieden

Vor Welzel hatte bereits Wolfgang Tröber, der Vorsitzendes des Musikvereins Schlingen, unserer Redaktion von dem Beschluss berichtet. Tröber sagt, dass mit einer Förderung des Landwirtschaftsministeriums maximal 600.000 Euro an Fördergeldern möglich seien. Der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (FW), stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses, beichtete, dass der Ausschuss am kommenden Donnerstag über den Fraktionszuschuss entscheiden werde. „Bei einer positiven Beschlussfassung erwarte ich umgehend ein klares Signal von Bürgermeister Welzel an die Unternehmerfamilie Steinhauser. Eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit setzt Verlässlichkeit voraus“, sagte Pohl am Mittwoch. Die Eigentümerinnen des Jagdhofs seien bereits informiert worden, teilte Welzel am Donnerstag mit. Das Traditions-Restaurant in Schlingen ist derweil weiterhin in Betrieb. „Wir wollen hier jetzt exklusiv mit ihnen über den Kauf des Jagdhofs hinsichtlich der Vertragsdetails verhandeln", berichtet Welzel. Dies und die dann noch anstehende Prüfung der Fördervoraussetzungen durch das Amt für Ländliche Entwicklung würden in nächster Zeit parallel laufen. "Damit besteht für die Schlingener Dorfgemeinschaft die große Chance, schon bald die Realisierung ihres Wunschprojekts anzugehen", so Welzel. "Auch weitere Vereine wie die Budelonia haben schon ihr Interesse an dem neuen DGH signalisiert.“ 

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