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Eishockey

06.03.2020

ESV Türkheim hat Heimvorteil beim Saisonfinale

Als Erster der Bezirksligagruppe 1 hat sich die U15 des ESV Türkheim für das Finalturnier um die bayerische Meisterschaft qualifiziert.
Bild: Döring

Der ESV Türkheim richtet die bayerische Schüler-Meisterschaft aus - und stellt dabei selbst ein Team. Der Favorit ist aber ein anderer.

Zum zweiten Mal nach 2018 richtet der ESV Türkheim in seinem Stadion wieder eine bayerische Meisterschaft des Eishockey-Nachwuchses aus. Diesmal stehen am Samstag, 7. März, ab 9 Uhr die besten Bezirksliga-Schüler auf dem Eis, um in Turnierform den Bayerischen Meister auszuspielen.

„Seit wir unsere Halle haben, sind die Möglichkeiten vorhanden, ein solches Turnier auszurichten. Wir machen das für den Bayerischen Eissport-Verband gerne und sind stolz darauf, dies vom Verband übertragen bekommen zu haben. Wir freuen uns auf spannende und faire Spiele“, sagt Türkheims Vorsitzender Leo Weber über das Turnier, das von Jugendleiterin Christine Maurer-Werny organisiert wird.

Spannendes Saisonfinale für Türkheim und Bad Wörishofen

Mit dabei sind der ESV Türkheim mit seiner Mannschaft um das Trainergespann Jürgen Olszewski und Stephanie Arlt sowie der EV Bad Wörishofen. Nach starkem Saisonbeginn erlaubten sich die Türkheimer zwischendurch eine Schwächephase und lagen vor dem letzten Spieltag hinter dem ERC Lechbruck und dem EV Wörishofen mit einem Punkt Rückstand auf Rang drei. Im letzten Heimspiel gegen Schongau musste also ein Sieg her, um doch noch auf Platz eins zu springen. Der gelang auch: Vincent Schulze (mit dem 100. Saisontreffer der Türkheimer), Pius Bader, Kornelius Benz und Leon Schmolke (mit einem Doppelpack binnen acht Sekunden) sorgten für die Türkheimer Tore beim 5:1-Sieg und damit die Finalteilnahme.

Spiele werden im Modus "Jeder gegen Jeden" ausgetragen

Im Feld der Turnierteilnehmer steht aus der Gruppe 1 auch der EV Bad Wörishofen, der sich den zweiten Platz aufgrund des besseren Torverhältnisses gesichert hat. Aus der Gruppe 2 kommen der EV Fürstenfeldbruck als Sieger und die SG Dachau/München hinzu. Das ungeschlagene Team aus Fürstenfeldbruck spielte eine überragende Saison. Nach 16 Spieltagen wurden 48 Punkte verbucht, 197 Tore geschossen und nur 42 Gegentreffer gefangen, das ist ein Schnitt pro Spiel von 12,3:2,6 Toren. Gespielt wird im Modus „Jeder gegen Jeden“, jeweils zwei Mal 18 Minuten lang.

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