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25.09.2017

Altenzentrum weiht Pavillon ein

Freuen sich über den neuen Pavillon: Fördervereins-Vorsitzende Claudia Schäfer-Rudolf, Heimleiterin Stefanie Lohrmann und Stadtpfarrer Stefan Spiegel.
Bild: Angela Häusler

Wie das Häuschen zu seinem Namen kam

Eine Neuanschaffung für den Garten weihten Personal und Bewohner des Altenzentrums St. Elisabeth am Mittwoch ein: Einen Pavillon, der mit Spenden des Fördervereins finanziert wurde. Einen „Ort des Rückzugs für Bewohner und Angehörige“ nannte Heimleiterin Stefanie Lohrmann das kleine Gebäude aus Fichtenholz, das fortan unter anderem für Gruppenstunden wie Beschäftigungstherapie oder Singen, aber auch bei Freiluft-Festen genutzt werden soll. 7000 Euro hat die Konstruktion gekostet, die der Förderverein mit einem Teil seiner jährlichen Spendensumme bezahlt hat. „Ohne den Förderverein wäre das nicht möglich gewesen“, sagte Lohrmann. Ein weiterer Spendenbetrag der Förderer wird jedes Jahr für die Altenberatungsstelle ausgegeben, die ebenfalls im Altenzentrum ihren Sitz hat.

Doch mit Geld allein war es in Sachen Pavillon nicht getan, betonte Lohrmann: Mehrere örtliche Sponsoren hatten sich gefunden, die unter anderem Baumaterial und Fahrzeuge beisteuerten, freute sich die Leiterin über das Engagement. Vor allem drei Helfer waren es, die sich beim Bau inklusive Fundament und Pflasterung hervorgetan haben: Die Haustechniker Joachim Wegele, Stefan Serban und Michael Kares hatten dem Projekt Pavillon in den vergangenen Wochen ihre komplette Freizeit geopfert, berichtete Lohrmann.

Wegele wurde sogar die Ehre zuteil, dem Häuschen seinen Namen zu geben: „Haus Nummer 7“ hatte er es genannt, denn es sei das siebte Haus, an dem er mitgebaut habe. So wurde es nun auch offiziell getauft und schließlich von Stadtpfarrer Stefan Spiegel gesegnet.

Anfang Mai hatten die Arbeiten begonnen, jetzt steht das sechs auf sechs Meter große Häuschen fertig da, ein geschwungener Weg führt die Besucher im Garten dorthin. Nun muss es nur noch mit Sitzbänken, Tischen und Stühlen möbliert werden. Einen Besuch angesagt haben bereits externe Gäste: Kinder aus dem benachbarten Kindergarten St. Christophorus. (ahoi)

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