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  3. AstraZeneca-Impfung - Verunreinigungen: War die Zulassung voreilig? Studie aus Ulm

Ulm
27.05.2021

Verunreinigungen im AstraZeneca-Impfstoff: War die Zulassung voreilig?

Verunreinigungen inklusive: Ein Patient wird mit dem von AstraZeneca produzierten Corona-Impfstoff geimpft.
Foto: Ben Birchall, dpa (Symbolbild)

Plus Der AstraZeneca-Impfstoff gerät nach einer Ulmer Studie weiter in Misskredit. Der Virologe Alexander Kekulé sagt, der Impfstoff hätte so nicht zugelassen werden dürfen.

Das Telefon des Ulmer Professors Dr. Stefan Kochanek, dem Leiter der Abteilung für Gentherapie an der Universität Ulm, steht an diesem Mittwoch nicht still. Denn was er und sein Team herausgefunden haben, betrifft Millionen von Menschen, die mit dem Impfstoff des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca geimpft wurden: Es wurden massive Verunreinigungen im Impfstoff festgestellt.

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26.05.2021

Jedwede Kritik an den Impfstoffen, der bedingten Zulassung und der Empfehlung des Herrn Gesundheitsminister Spahn (gelernter Bankkaufmann) der entgegen der Empfehlung der Mediziner der StiKo (ständige Impfkommission) alle Kinder so schnell wie möglich impfen will, ist seitens der Politik und deren Klatschhasen unerwünscht. Kritiker werden diffamiert.

Fakt ist, dass die Impfstoffe nur eine bedingte Zulassung haben. Die EMA entscheidet in 2023 über die endgültige Zulassung, wenn alle Ergebnisse der Studien bis dahin vorgelegt werden. Kann man bei der EMA auch nachlesen.

Und wieder bewahrheitet sich, daß es falsch ist Kritiker zu diffamieren und als Verschwörungstheoretiker abzutun, anstatt sich mit deren Argumente objektiv auseinander zu setzen.

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27.05.2021

Kritiker werden nicht diffamiert. Es sind die Personen die als Kritiker auftreten und Verschwörungstheorien verbreiten.
Zu Ihrer Info:
Der Virologe Alexander Kekulé sieht in der Ulmer Studie eine sehr gute Arbeit. Für unmittelbar gesund­heitlich bedenklich hält er die Verunreinigungen nicht. „Bloß weil es verunreinigt ist, heißt das nicht, dass was Schädliches drinnen ist“, sagte der Professor der Universität Halle-Wittenberg in seinem Coro­na­podcast am vergangenen Donnerstag (20. Mai).

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