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Bilanz
28.01.2020

Ärger nach dem Faschingsumzug

In Biberach bekam die Polizei einiges zu tun. Dabei ging es auch um falsche Ordnungshüter. In Ulm blieb es friedlich

Der Sonntag war ein schöner Tag für einen Faschingsumzug durch Biberach, doch die Polizei fand einige Begleiterscheinungen nicht so lustig. Es fing damit an, dass Zivilbeamte rund 200 Jugendliche kontrollierten und dabei laut Bericht „circa acht Liter branntweinhaltige Getränke“ sicherstellten. Zu den harmloseren Zwischenfällen, die in der polizeilichen Bilanz von Umzug und Narrentreiben aufgelistet wurden, gehörte jener mit einem Mann, der einen leeren Becher zu Boden warf und weiterlief. Als er darauf angesprochen wurde, zeigte er den Beamten den Mittelfinger.

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