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Dschungelcamp 2018

05.02.2018

"Déjà-vu": Was Daniele Negroni über seine Dschungelcamp-Erfahrung sagt

Daniele Negroni wurde Zweiter beim Dschungelcamp 2018.
Bild: MG RTL D/Arya Shirazi

Daniele Negroni belegte am Samstag den zweiten Platz im Dschungelcamp. Wie der ehemalige Nersinger (Kreis Neu-Ulm) das Finale erlebte und was ihn in Deutschland erwartet.

Die vergangenen 14 Tage wird Daniele Negroni (hier lesen Sie ein Porträt) nicht so schnell vergessen. Der Popsänger, der längere Zeit in Nersingen (Kreis Neu-Ulm) lebte, musste im Dschungelcamp lebende Spinnen essen, in Wasserbecken voller Krokodile und Wasserpythons tauchen und vor allem gegen sein Verlangen nach Zigaretten kämpfen. Letztendlich konnte sich Negroni den Titel Dschungelprinz ergattern. Er holte den zweiten Platz hinter der Dschungelkönigin Jenny Frankhauser, Halbschwester von Daniela Katzenberger.

Daniele Negroni landete auch bei DSDS auf zweitem Platz

Dass er den Titel knapp verpasste, hat der 22-Jährigen schon einmal erlebt. Bereits 2012 nahm der Sänger bei der RTL-Show Deutschland sucht den Superstar teil – und belegte am Ende den zweiten Platz. „Es kam mir vor wie ein Déjà-vu bei DSDS“, sagte Negroni nun im Gespräch mit unserer Redaktion. Am Anfang sei er schon enttäuscht gewesen, aber „jetzt bin ich schon ein bisschen stolz auf mich selbst.“

Denn einfach waren die vergangenen beiden Wochen sicherlich nicht. So musste Negroni in der finalen Prüfung verschiedene „Dschungel“-Schmankerl essen. Darunter eine Schweinsnase, einen Bullenpenis oder fermentierten Schlammfisch. Ein Gericht bekam dem 22-Jährigen gar nicht. „Die Wasserspinne war lebendig und bewegte sich noch“, sagte Negroni. „Und als ich dann auf den Bauch biss, spürte ich wie sich das Innere in meinem Mund ergoss.“

Daniele Negroni: Nach dem Dschungelcamp kommt das Promi-Dinner

Etwas schmackhafter dürfte es da bei seinem kommenden Fernseh-Projekt zugehen. Denn der Dschungelprinz wird im Februar bereits wieder vor der Kamera stehen: Beim Promi-Dinner auf Vox. Zurück in Deutschland wird Negroni aber erst einmal seine Mutter besuchen. „Sie hat mir in einem Brief versprochen, dass daheim auf mich Lasagne wartet.“

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