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Weißenhorn

20.12.2019

Festliche Klänge in festlichem Licht

Einen fulminanten Auftritt absolvierten Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Kirsten Jacobs-Brannath beim Weihnachtskonzert des NKG.
Bild: Ralph Manhalter

Engagierte Schüler gestalten das Weihnachtskonzert des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums. Auch der Chor der Weißenhorner Grundschulen wirkt mit.

Nicht mehr „Stille Nacht, heilige Nacht“ sei das beliebteste Weihnachtslied, sondern „Driving Home For Christmas“. Das hat der Weißenhorner Stadtpfarrer Lothar Hartmann am Mittwochabend zu bedenken gegeben. Der Geschmack habe sich eben geändert und über diesen lässt sich bekanntlich streiten. Geschlossene Einigkeit herrschte hingegen über das Können der Schülerinnen und Schüler des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums, die bei ihrem diesjährigen Weihnachtskonzertes einen fulminanten Auftritt absolvierten.

Neben festlichen und engagiert dargebotenen Klängen aus Benjamin Brittens „A Ceremony of Carols“ und dem vor allem zur Adventszeit beliebten „Weihnachtsoratorium“ von Camille Saint-Saëns bereicherte das empathisch vorgetragene Singspiel „Großer Stern was nun“ von Peter Schindler den abwechslungsreichen Abend. Schwungvolle Klänge wie der „Jingle-Bell-Rock“ von der Junior Big Band des NKG wechselten sich ab mit dem tragenden „Abendsegen“, vom Elternchor einfühlsam zelebriert. Letzterer besteht zwischenzeitlich allerdings nur noch aus Frauen, Männerstimmen sind daher ausdrücklich erwünscht.

Grandioses Akustikerlebnis beim Schlusslied

Unterstützt wurden die Gymnasiasten vom Chor der Grundschulen Weißenhorn-Nord und -Süd. Die Pfeiler der Stadtpfarrkirche erstrahlten dank dezent eingesetzter Scheinwerfertechnik abwechselnd in warmem Rot, einem festlichen Violett und einem verheißungsvollen Gold, was dem voll besetzten Gotteshaus eine besonders feierliche Atmosphäre verlieh.

Festliche Klänge in festlichem Licht

Die jungen Musiker mit ihren Blas- und Streichinstrumenten wirkten an dem Abend allesamt sehr engagiert und professionell, was den hohen Stellenwert der musikalischen Erziehung im schulischen Alltag belegt. Einen voluminösen Raumklang bewirkte die Platzierung einzelner Sängerinnen und Sänger auf der Empore der Kirche, was vor allem beim Schlusslied „Welch ein Klingen, Engel singen“ ein grandioses Akustikerlebnis zur Folge hatte.

Mehr über das Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn lesen Sie hier:

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