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Geschichte
28.10.2019

Stählerne Erinnerung

Von links: Franz Schweitzer (Leiter Tannenhof), Nicola Wenge (Leiterin DZOK), Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha, Oberbürgermeister Gunter Czisch und Landgerichtspräsident Lutz-Rüdiger von Au bei der Einweihung.
Foto: A. Kapalla

Mahnmal beim Ulmer Landgericht weist auf Opfer von NS-Zwangssterilisation hin

Im Justizgebäude an der Olgastraße und in der Karl-Schefold-Straße 5 befanden sich in der Zeit des Nationalsozialismus zwei zentrale Ulmer Tatorte der Verfolgung kranker und behinderter Menschen: Im Justizgebäude tagte, verhandelte und entschied das Erbgesundheitsgericht über Zwangssterilisationen. Gegenüber war das staatliche Gesundheitsamt untergebracht.

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