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Großeinsatz
12.08.2019

Handy fällt in Donau, Frau springt hinterher – und verschwindet

An dem Sucheinsatz auf der Donau waren unter anderem Wasserwacht und Technisches Hilfswerk (THW) beteiligt. Gefunden wurde die Frau allerdings von der Polizei – lebendig und nicht im Fluss.
Foto: Thomas Heckmann

Polizei und Rettungskräfte suchen stundenlang nach einer 31-Jährigen. Die taucht eineinhalb Tage später quicklebendig wieder auf. Doch vieles an dem Vorfall bleibt rätselhaft

Eine Frau ist auf der Eisenbahnbrücke in Neu-Ulm unterwegs, da fällt ihr das Handy aus der Hand und landet in der Donau. Die 31-Jährige steigt ihrem Telefon hinterher ins Wasser – zu diesem Zeitpunkt ist es kurz nach Mitternacht in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Frau versucht, im Fluss nach dem verloren gegangenen Gerät zu tauchen. Kurz bevor sie um einen Pfeiler der Brücke schwimmt, ist sie noch zu sehen, doch danach ist sie plötzlich verschwunden, verschluckt von der Nacht. Es wird eineinhalb Tage dauern, bis sie wohlbehalten wieder auftaucht.

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