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Islamistisches Netzwerk
24.05.2012

Wird Neu-Ulm zur Hochburg des Islamismus?

Im 2005 auf Anordnung des Innenministeriums geschlossenen Neu-Ulmer Multikulturhaus gingen Größen der Islamistenszene ein und aus.
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Im 2005 auf Anordnung des Innenministeriums geschlossenen Neu-Ulmer Multikulturhaus gingen Größen der Islamistenszene ein und aus.
Foto: Rose Böttcher

Ulm und Neu-Ulm sind als angeblich „größte Brutstätte“ für Terroristen in Deutschland berühmte geworden. Früher war das Multikulturhaus ihr Zentrum, heute ist es das Internet.

Kalt, finster, entschlossen. Das Bild von Terrorpilot Mohammed Atta lässt schaudern. Als die Fotos des Selbstmordattentäters nach den Anschlägen vom 11. September 2001 um die Welt gehen, trifft eine Arzthelferin in Neu-Ulm ein Gedanke wie der Blitz: Dieses Gesicht kennt sie. Atta war bei ihrem Chef Dr. Adly El Attar in der Praxis. Der Chirurg ägyptischer Herkunft gilt als Mitgründer des Multikulturhauses. Genau der Moschee, die Neu-Ulm als „größte Brutstätte für islamistische Extremisten“ bekannt gemacht hat. Diese Einschätzung amerikanischer Diplomaten war vom Enthüllungsportal Wikileaks öffentlich gemacht geworden.

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