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Landkreis Neu-Ulm
09.07.2019

Entwarnung bei Strahlenmüll aus dem Atomkraftwerk

In solchen Tüten wird das immer noch leicht strahlende „freigemessene“ Material aus dem Kernkraftwerk Gundremmingen nach Weißenhorn geliefert. Das Bild entstand bei einem Pressetermin im Februar.
Foto: Andreas Brücken

Bei der Messung in der Weißenhorner Verbrennungsanlage fanden die Experten nur wenig radioaktive Teilchen. Das meiste bekommen die Abfalltransporteure ab.

Offenbar kann nun Entwarnung gegeben werden: Die Verbrennung von leicht strahlendem Abfall aus dem Atomkraftwerk in Gundremmingen scheint weder die Anlage in Weißenhorn zu belasten noch eine Gefahr für die Bevölkerung darzustellen. Das hat das erste Zwischenergebnis der Untersuchungen am Müllofen ergeben. Der vom Landkreis angeheuerte Gutachter des Freiburger Öko-Instituts, der Strahlenexperte Christian Küppers, zog jetzt im Umwelt- und Werkausschuss des Landkreises eine erste Zwischenbilanz und kam zu dem Schluss, es bestehe „keine radiologische Gefahr“. Allerdings liegt das endgültige Gutachten noch nicht vor.

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