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Literaturwoche Donau
22.04.2016

Die starke Stimme der Lyrik

Man kann sie lesen – aber eigentlich sollte man sie gehört haben: Nora Gomringer bei ihrem Auftritt im Rahmen der „Literaturwoche Donau“.
Foto: Andreas Brücken

Nora Gomringer ist die wohl wichtigste deutsche Dichterin ihrer Generation – und trotzdem ein Querkopf. Warum ihr Auftritt in Ulm mehr als eine Lesung ist

Mit ihrem Berufsziel konnte Nora Gomringer in ihrer Familie niemanden schocken. „Na und, dann schreib doch einfach!“, habe ihr Vater auf ihren Wunsch, zu schreiben reagiert, erzählt sie. Der Vater, das ist Eugen Gomringer, Begründer der Konkreten Poesie und in den Anfangsjahren der Hochschule für Gestaltung Ulm Sekretär ihres Mitbegründers Max Bill und noch viele Jahre danach gern gesehener Gast in der Münsterstadt. Tochter Nora, 1980 geboren, erinnert sich gerne an diese Familienausflüge, vor allem an die Übernachtungen im Mövenpick-Hotel. Nun hat sie es mal wieder alleine nach Ulm geschafft: Im Rahmen der „Literaturwoche Donau“ stellte sie im voll besetzten Saal der Museumsgesellschaft Texte aus den vergangenen Jahren vor.

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