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Neu-Ulm
20.07.2019

Die Neu-Ulmer Kita-Offensive steht auf wackligen Beinen

Viel neue Betreuungsplätze in Krippen und Kindergärten braucht die Stadt Neu-Ulm in den nächsten zwei, drei Jahren.
Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Die Stadt Neu-Ulm will bis 2021 etwa 450 zusätzliche Kindergarten- und Krippenplätze schaffen. Doch reicht das Geld für die ambitionierten Pläne?

Der steigende Bedarf an Kita-Plätzen wird für die Stadt zunehmend zu einer Herausforderung – vor allem in den nächsten zwei, drei Jahren. Danach lässt der Druck etwas nach, wenn die Prognose des Kinderbetreuungs- und Schulentwicklungsplans zutrifft. Bis 2021 sollen etwa 450 zusätzliche Kindergarten- und Krippenplätze geschaffen werden. Der Ausschuss für Bildung, Familie und Kultur hat die Dringlichkeit der Kita-Versorgung einstimmig anerkannt und empfiehlt, im Haushalt und im Investitionsprogramm die entsprechenden Mittel kurz- und mittelfristig einzuplanen.

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