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Neu-Ulm
24.11.2021

Nach tödlichem Unfall: So geht es mit dem Bahnübergang in Gerlenhofen weiter

Nach dem tödlichen Unfall am unbeschrankten Bahnübergang von Gerlenhofen erheben die Freien Wähler die Forderung, diese Querung sofort zu schließen.
Foto: Thomas Heckmann (Archivbild)

Plus Die Debatte um den unbeschrankten Bahnübergang kocht nach einem Antrag der Freien Wähler wieder hoch. Doch das Meinungsbild der Neu-Ulmer Stadträte ist eindeutig.

Schweres Geschütz fuhr er da auf, der Freie Wähler Roland Prießnitz: Er könne es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, wenn der unbeschrankte Bahnübergang in Gerlenhofen weiterhin offen bleibe. Das sei so wie ein Zebrastreifen auf der viel befahrenen Europastraße, also sehr gefährlich. Deshalb verlangt er von der Stadt, diese Schienenquerung sofort zu schließen. Einen Volltreffer landete er mit diesem Ansinnen im Bau- und Planungsausschuss allerdings nicht, im Gegenteil.

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